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In unserem Blog informieren wir Sie regelmässig über Neuerungen oder wichtige Updates rund um unser IT-Sicherheitsportfolio und teilen Erfahrungswerte zu aktuellen Fragestellungen der IT-Sicherheitstechnologie.
Pentera: Gartner zeigt im 2026 Security Report, warum AEV jetzt entscheidend wird
29. Juli 2026 - Der aktuelle Gartner Hype Cycle hebt Pentera in der Kategorie Adversarial Exposure Validation (AEV) als Sample Vendor hervor. Erfahren Sie, welche Bedeutung diese Einordnung hat und was sie für die Weiterentwicklung moderner IT-Sicherheitsstrategien bedeutet.
Die Herausforderung: Viele Findings, wenig Kontext
Moderne Unternehmen verfügen heute oftmals über eine Vielzahl an Sicherheitslösungen, die kontinuierlich Daten und Warnmeldungen liefern. Vulnerability Scanner, Endpoint-Security-Plattformen, Cloud-Security-Lösungen und andere Tools helfen dabei, potenzielle Risiken zu identifizieren.
Die Herausforderung für Security-Teams liegt jedoch zunehmend in der Bewertung dieser Informationen:
- Welche Schwachstellen sind wirklich kritisch?
- Welche Kombinationen von Fehlkonfigurationen oder Sicherheitslücken ermöglichen einen realen Angriff?
- Welche Massnahmen reduzieren das Risiko am effektivsten?
- Wie lässt sich die Wirksamkeit bestehender Sicherheitskontrollen überprüfen?
Die reine Anzahl identifizierter Schwachstellen sagt wenig über die tatsächliche Gefährdung einer Organisation aus. Entscheidend ist vielmehr, ob ein Angreifer daraus einen realistischen Angriffspfad entwickeln könnte.

Von Exposure Management zu Adversarial Exposure Validation
Genau diesen Ansatz verfolgt Adversarial Exposure Validation (AEV). Aus der Angreiferperspektive wird kontinuierlich geprüft welche Angriffsmöglichkeiten innerhalb einer IT-Umgebung tatsächlich bestehen. Dabei geht es nicht nur um die Identifikation potenzieller Schwachstellen, sondern um die Validierung realer Angriffsszenarien.
AEV ergänzt damit bestehende Sicherheitsprozesse um eine wichtige Perspektive: Nicht jede technische Schwachstelle führt automatisch zu einem erfolgreichen Angriff. Erst die Kombination aus Schwachstellen, Berechtigungen, Konfigurationen und vorhandenen Sicherheitskontrollen zeigt das echte Risiko.
Gartner stellt Zunahme von proaktiven Ansätzen fest
Im 2026 Gartner Hype Cycle for Security Operations wird Adversarial Exposure Validation als eigene Kategorie betrachtet. In diesem Zusammenhang wird Pentera als Sample Vendor genannt.
Die Einordnung verdeutlicht einen breiteren Markttrend: Security Operations entwickeln sich zunehmend von einer reinen Erkennung und Reaktion hin zu einem proaktiveren Ansatz, bei dem die Wirksamkeit von Sicherheitsmassnahmen regelmässig überprüft wird.
Für Unternehmen und ihre Sicherheitsverantwortlichen bedeutet dies einen Perspektivwechsel. Die zentrale Frage lautet nicht mehr nur:
„Welche Schwachstellen haben wir?“
sondern:
„Welche Risiken könnten unter realistischen Bedingungen tatsächlich zu einem erfolgreichen Angriff führen?“
Warum der Trend zu kontinuierlicher Sicherheitsvalidierung geht
Traditionelle Sicherheitsprüfungen wie Penetrationstests bleiben ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden Sicherheitskonzepts. Sie liefern detaillierte Erkenntnisse und helfen dabei, Schwachstellen gezielt aufzudecken.
Gleichzeitig verändern sich IT-Landschaften heute deutlich schneller als früher. Neue Cloud-Dienste, veränderte Berechtigungen oder zusätzliche Anwendungen können binnen kürzester Zeit neue Angriffsmöglichkeiten schaffen.
Kontinuierliche Validierungsansätze wie AEV tragen diesem dynamischen Umfeld Rechnung, indem sie regelmässig überprüfen, wie widerstandsfähig eine Umgebung gegenüber realistischen Angriffsszenarien ist.
Den kompletten 2026 Gartner Hype Cycle for Security Operations Report können Sie hier nachlesen.
Fazit: Nicht jede Schwachstelle ist ein Risiko, aber jedes reale Risiko sollte sichtbar sein
Die Weiterentwicklung von Security Operations zeigt: Die Zukunft liegt nicht nur darin, mehr Sicherheitsdaten zu sammeln, sondern diese besser einzuordnen.
Die Nennung von Pentera als Sample Vendor im Gartner Hype Cycle for Security Operations 2026 ist dabei ein Beispiel für die zunehmende Relevanz dieses Themenfelds.
Für den sicheren Betrieb von Unternehmen wird entscheidend sein, nicht nur Schwachstellen zu erkennen, sondern laufend zu verstehen, welche Risiken in der eigenen Umgebung tatsächlich kritisch sind.
Möchten Sie wissen, wie Ihre reale Angriffsfläche aussieht – und was ein echter Angreifer heute in Ihrem Netzwerk tun könnte?
Dann sprechen Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit unseren Cyber Care Services - managed by Omicron den Sicherheitsstatus in Ihrem Unternehmen messbar stärken können.
Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Anfrage oder für einen Proof-of-Concept gern per Telefon unter +41 44 839 11 11 oder per E-Mail.
Wir freuen uns auf Sie – mit Sicherheit!
Ihr Omicron AG Team
Omicron: Danke für einen inspirierenden Omicron IT Security Day 2026
15. Juni 2026 - Was für ein Tag! Der Omicron IT Security Day am 11. Juni 2026 in Wallisellen war voller spannender Begegnungen, wertvoller Gespräche und inspirierender Impulse rund um die Welt der Cybersecurity.
Wir von der Omicron AG möchten uns herzlich bei allen Kunden, Partnern und Teilnehmern bedanken, die diesen Tag gemeinsam mit uns erlebt haben. Euer Interesse, Eure Fragen und der persönliche Austausch machen den Omicron IT Security Day jedes Jahr zu etwas ganz Besonderem.
Unter dem Motto «Von strategischer Verteidigung zu digitaler Sicherheitsarchitektur» durften wir gemeinsam mit hochkarätigen Referenten aktuelle Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen der IT-Sicherheit beleuchten.
Zu den Highlights des Tages gehörten die spannenden Beiträge von:
- Sami Laiho, einem der weltweit renommiertesten Experten für Windows Security zu aktuellen Bedrohungsszenarien
- Prof. Dennis-Kenji Kipker mit Einblicken in den Umgang Europas mit multipolaren Bedrohungen
- Dr. Jeff Crume, IBM Distinguished Engineer, der über sechs Angriffsvektoren bei AI sprach
- Thomas Süssli mit seiner Perspektive auf digitale Resilienz für Staaten, Unternehmen und Private
- Dr. Wieland Alge, der einmal mehr, mit dem Thema Cargo-Cult Management, den Finger in die Wunde legte
- Michel Gammenthaler, der mit Humor, Charme und Tiefgang für besondere Momente sorgte
Ein herzliches Dankeschön geht auch an Miriam Rickli, die uns gewohnt professionell und mit viel Gespür durch den Tag begleitet hat.
Neben den inspirierenden Vorträgen bot der Ausstellerbereich zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch über innovative Sicherheitslösungen und aktuelle Herausforderungen in der Praxis. Beim anschliessenden Networking, kulinarischen Köstlichkeiten des Restaurants zum Doktorhaus und den legendären Cocktails von Philipp Grob konnten bestehende Kontakte vertieft und neue Bekanntschaften geknüpft werden.
Vielen Dank für Euer Vertrauen und dafür, dass Ihr diesen Event zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht habt.
Im Folgenden findet Ihr einige Impressionen vom Event.
Für den nächsten Omicron IT Security Day merkt Euch gern schon einmal den 10. Juni 2027 vor.
Wir sehen uns wieder - mit Sicherheit!
Euer Omicron AG Team

Einlass zum Omicron IT Security Day 2026

Durch den Tag führte gekonnt und charmant Miriam Rickli.

Dr. Wieland Alge regte u.a. mit dem Cargo-Kult-Beispiel in der IT-Security zum Denken an.

Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker sprach über digitale Resilienz, sowie Auftrag und Massnahmen in Unternehmen und Staat.

Dr. Jeff Crume beschrieb anschaulich die gängigsten AI-Angriffe und die so erweiterte Attack Surface.

Sami Laiho gab einen Über- und Ausblick auf die aktuelle Cyberbedrohungslandschaft,
und erklärte was smarte Waschmaschinen damit zu tun haben.

Direkt aus der Praxis: CISOs und Sicherheitsverantwortliche stellten sich den Fragen.

Thomas Süssli berichtete von Cyberbedrohungen aus geopolitischer Sicht und wie eine realistische Positionierung möglich ist.

Mit humorvollen Beobachtungen aus dem Alltag begeisterte Michel Gammenthaler die Besucher.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sichtlich Freude an Michel Gammenthaler's Auftritt.

Reger Andrang herrschte auch bei den Partnerständen.

Ausnahme-Barkeeper und -Winzer Philipp Grob zauberte wieder hervorragende Drinks und Cocktails.

Gute Gespräche fanden rund um die Vorträge statt.

In den Pausen...

Neue Begegnungen ...

Fachlicher Austausch...

Und wertvolle Impulse...

Jessy Howe und Chris Muzik sorgten live für ein musikalisches Highlight und einen stimmungsvollen Abschluss.
Palo Alto Networks: SBB migriert komplexe Sicherheitsarchitektur
26. Mai 2026 – Gewachsene IT-Sicherheitslandschaften stossen bei den rasant steigenden Anforderungen schnell an ihre Grenzen. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) gingen diese Herausforderung zusammen mit der Omicron AG proaktiv an: Bestehende Firewall- und IPS-Systeme wurden durch eine konsolidierte Next-Generation-Architektur ersetzt. Im Zuge einer mehrstufigen, unterbruchsfreien Migration entstand eine integrierte Architektur mit höherem Schutzniveau, geringerem Betriebsaufwand und verbesserter Skalierbarkeit.
Die SBB
Die Schweizerische Bundesbahnen AG (SBB) ist das grösste Transportunternehmen der Schweiz und beschäftigt rund 35'000 Mitarbeiter. Mit Sitz in Bern bietet sie zentrale Dienstleistungen wie Personenverkehr, Gütertransport und den Betrieb der Schieneninfrastruktur. Auf einem Streckennetz von 3'000 Kilometern verkehren täglich 11'000 Züge, die etwa 1,3 Millionen Fahrgäste und 175'000 Tonnen Fracht befördern.
Der SBB Projektleiter
„Was die Omicron AG übernommen hat, hat jederzeit funktioniert. Besonders beeindruckt hat mich die Verlässlichkeit und Sorgfalt im gesamten Migrationsprozess. Wir konnten uns in jeder Projektphase darauf verlassen, dass alles optimal umgesetzt wurde und enger, proaktiver Austausch bestand", bekräftigt der SBB Projektleiter.
Moderne Sicherheit strukturiert umgesetzt
Über Jahre gewachsene Sicherheitslandschaften bringen augenscheinliche Stabilität mit sich, führen jedoch im laufenden Betrieb häufig zu zunehmender Komplexität und höherem Abstimmungsaufwand. Im Rahmen dieses Projekts wurde die bestehende Architektur gezielt weiterentwickelt und auf eine konsolidierte, zukunftsfähige Sicherheitslösung ausgerichtet. Im Zentrum standen dabei sowohl die Reduktion von Komplexität als auch die nachhaltige Verbesserung von Sicherheit und Betriebseffizienz.
Die wichtigsten Herausforderungen und Rahmenbedingungen im Überblick:
- End-of-Life von Firewall- und IPS-Komponenten machte eine technologische Erneuerung der Sicherheitsinfrastruktur erforderlich
- Getrennte Systeme für Firewall und Intrusion Prevention führten zu erhöhtem Administrations- und Koordinationsaufwand im Betrieb
- Statisches Routing begrenzte die Flexibilität bei Anpassungen und Weiterentwicklungen im Netzwerkdesign
- Zunehmend komplexe Bedrohungsszenarien erfordern integrierte, moderne Sicherheitsmechanismen zur zuverlässigen Erkennung und Abwehr
- Heterogene Systemlandschaften erschwerten Skalierung, Standardisierung und die Umsetzung einheitlicher Sicherheitsrichtlinien
Durch die gezielte Zusammenführung zentraler Sicherheitsfunktionen in einer modernen Next-Generation-Architektur wurde eine Grundlage geschaffen, die den Betrieb deutlich vereinfacht, die Transparenz erhöht und gleichzeitig eine hohe Flexibilität für zukünftige Anforderungen bietet.
Erfolgsgeschichte Schweizerische Bundesbahnen AG - SBB
Lesen Sie die komplette Erfolgsgeschichte der SBB – und erfahren Sie, wie sich die SBB mit einer neuen, integrierten Sicherheitsarchitektur gegen aktuelle und künftige Cyberbedrohungen schützt!

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Gern stehen wir Ihnen als Ihr Schweizer Diamond Innovator Partner sowie Authorized Support Center (ASC) wie auch Managed Security Services Provider (MSSP) von Palo Alto Networks auch gerne für Fragen oder eine persönliche Beratung zur Verfügung.
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Palo Alto Networks: Idira - die Identitätssicherheitsplattform für Unternehmen
13. Mai 2026 - Palo Alto Networks, weltweit führend im Bereich Cybersicherheit, hat heute Idira™ vorgestellt, die Identitätssicherheitsplattform der nächsten Generation. Sie ermöglicht die Erkennung, Kontrolle und Verwaltung aller Identitäten und beseitigt die Datensilos, die moderne Unternehmen bisher angreifbar gemacht haben. Diese Produkteinführung stellt ein bedeutendes Upgrade mit erweiterten Funktionen für bestehende CyberArk-Kunden und die gesamte Branche dar. Sie bietet modernes Privileged Access Management (PAM) mit agentenbasierter Funktionalität. Unternehmen können nun dynamische Berechtigungskontrollen auf alle menschlichen, maschinellen und agentenbasierten Identitäten ausweiten.
Bietet modernes Privileged Access Management durch die Demokratisierung von Sicherheitskontrollen für jede menschliche, maschinelle und agentenbasierte Identität
Die rasante Verbreitung von KI hat die Privilegienverteilung in Unternehmen grundlegend verändert. Jede Identität – ob menschlich, maschinell oder agentenbasiert – kann nun autonom auf sensible Daten und Systeme in großem Umfang zugreifen. Herkömmliche Identitätslösungen waren jedoch für die Probleme von gestern konzipiert, bei denen erweiterte Zugriffsrechte nur wenigen Auserwählten vorbehalten waren. Da Privilegien immer weiter verbreitet sind und der Zugriff durch Agenten unkontrolliert bleibt, hat sich die Identität zum primären Angriffsvektor entwickelt. Neun von zehn Unternehmen waren im vergangenen Jahr von einem Identitätsdiebstahl betroffen.
Die Angriffsfläche wächst stetig, da Maschinen- und KI-Identitäten die Anzahl der menschlichen Identitäten mittlerweile um das 109-Fache übertreffen. Gleichzeitig werden 61 % der privilegierten Zugriffsanfragen mit permanenten Berechtigungen statt bedarfsgesteuert bearbeitet, wodurch Unternehmen noch anfälliger für Identitätsbedrohungen werden. Idira schließt diese Lücke und setzt einen neuen Standard für modernes PAM (Privileged Access Management). Durch die Abschaffung permanenter Berechtigungen und die Erweiterung dynamischer Berechtigungskontrollen auf alle Benutzer demokratisiert Idira den privilegierten Zugriff und trägt so dazu bei, dass alle Identitäten nicht nur verwaltet, sondern auch geschützt sind. Die Plattform bietet diese Funktionen durch KI-gestützte Transparenz, dynamische Kontrollen und Governance.
Mehr über Idira von Palo Alto Networks erfahren.
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Omicron: Oliver Meroni erweitert die strategische Kundenbetreuung der Omicron AG
10. März 2026 - Oliver Meroni verstärkt seit dem 1. März 2026 die etablierte Schweizer IT-Sicherheitsdienstleisterin Omicron AG als Senior Account Manager. Mit seiner Rückkehr gewinnt Omicron einen erfahrenen Sales- und Security-Experten sowie einen ehemaligen Omicrönler, der langjährige Erfahrung bei marktführenden IT-Sicherheitsherstellern wie Palo Alto Networks und Pentera mitbringt.
Mit seiner umfassenden Expertise aus über 20 Jahren Enterprise-Sales und strategischer IT-Sicherheitsberatung ergänzt Oliver Meroni das Omicron Beratungsteam optimal. In verschiedenen Führungs- und Schlüsselpositionen bei internationalen Herstellern und Schweizer Security-Dienstleistern begleitete er nationale wie globale Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer Cybersecurity-Strategien. Sein besonderer Schwerpunkt liegt in der Übersetzung komplexer Technologien in messbaren geschäftlichen Mehrwert für Kunden.

Oliver Meroni - Verstärkt die Omicron AG als Senior Account Manager mit langjährigem Fachwissen und Marktkenntnis.
„Mit Oliver gewinnen wir nicht nur einen ausgewiesenen Security-Experten, sondern auch einen ehemaligen Omicrönler, der unser Unternehmen, unsere Kultur und unsere Kunden bestens kennt“, sagt Sandro Stutz, CEO der Omicron AG. „Seine Rückkehr stärkt unsere strategische Kundenbetreuung nachhaltig und unterstreicht unseren Anspruch, Beratung auf höchstem fachlichen und partnerschaftlichen Niveau zu bieten.“
Zuletzt war Oliver Meroni als Senior Regional Sales Manager bei Pentera für die Schweiz und Liechtenstein tätig, wo er Unternehmen beim Wechsel von reaktiver Sicherheit hin zu kontinuierlicher Sicherheitsvalidierung unterstützte. Davor verantwortete er Sales-Positionen bei Deep Instinct, Palo Alto Networks und Juniper Networks. Bereits von 2019 bis 2021 war er als Enterprise Account Manager bei Omicron tätig. Der eidgenössisch diplomierte Verkaufsleiter sowie leidenschaftliche Mountainbiker spricht Deutsch, Englisch und Französisch und kann so Kunden über Sprachgrenzen hinweg unkompliziert unterstützen.
„Ich freue mich sehr, zu Omicron zurückzukehren“, sagt Oliver Meroni. „Omicron verfügt über tiefgehendes technologisches Know-how und arbeitet eng mit marktführenden Herstellern zusammen. Dieses Fachwissen kombiniert das Unternehmen mit einer ehrlichen und nachhaltigen Beratung und professionellen Managed Cyber Care Services – genau diesen Ansatz möchte ich gemeinsam mit unseren Kunden weiter ausbauen und langfristige Partnerschaften stärken.“
Mit der personellen Verstärkung durch Oliver Meroni setzt die Omicron AG ihre nachhaltige Wachstumsstrategie konsequent fort. Der gezielte Ausbau von Beratungskompetenz, langfristigen Kundenbeziehungen und strategischem Know-how steht dabei im Zentrum. Mit seinem Fachwissen und seiner Marktkenntnis wird Oliver Meroni die Kunden von Omicron dabei unterstützen, ihre IT-Sicherheit ganzheitlich, zukunftsorientiert und partnerschaftlich weiterzuentwickeln.
Welcome on Board Oliver!
Omicron: Danke für Ihren Besuch an den Swiss Cyber Security Days 2026
24. Februar 2026 - Die Swiss Cyber Security Days SCSD, die grösste Schweizer Wissens- und Austauschplattform für Cyber Security, stand dieses Jahr ganz im Zeichen der „Digital Sovereignty“. Und für uns von der Omicron AG war klar: Wir sind wieder mit dabei! Am 17. und 18. Februar 2026 waren wir mit eigenem Stand in Bern und trafen Interessierte und Kunden gleichermassen.
Digitale Souveränität beginnt bei der eigenen IT-Sicherheit
Digitale Souveränität bedeutet, die Kontrolle über die eigene IT-Infrastruktur zu behalten – und sie wirksam zu schützen. Wie das konkret gelingt, zeigten wir in zwei Vorträgen auf den Best Practice Stages:
- Sicherheitsvalidierung im Zeitalter automatisierter und KI-gestützter Angriffe
Wie können auch kleine IT-Teams ihre Sicherheitsstrategie wirksam überprüfen und kontinuierlich verbessern? Unsere Session zeigte, wie moderne Sicherheitsvalidierung heute funktioniert. - Migration von Legacy Firewalls zu NGFW – worauf kommt es an?
Wer den Umstieg plant, sollte mehr beachten als nur die Technik. Wir teilten bewährte Best-Practice-Tipps aus der Praxis – von der Planung bis zur erfolgreichen Umsetzung.
Persönlicher Austausch auf Augenhöhe
Besonders gefreut hat uns der direkte Dialog vor Ort. Unser Team stand für Fragen, Diskussionen und einen vertieften Austausch bereit Genau dieser persönliche Kontakt macht die SCSD jedes Jahr zu einem besonderen Anlass.

Grosser Andrang am Omicron AG Stand

Wegweiser helfen im Cyber-Dschungel

Oliver Meroni erklärt automatisierte Sicherheitsvalidierung

Intensive Gespräche vor alpiner Kulisse

Thomas Müller teilt Best-Practise Wissen bei Firewall-Migrationen

Digitaler Wächter auf vier Beinen
Vielen Dank an alle, die unseren Omicron Stand besucht haben für die guten Gespräche und das grosse Interesse.
Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen. Zum Beispiel am diesjährigen Omicron IT Security Day am 11. Juni 2026 in Wallisellen. Der führende IT-Security-Event der Ostschweiz bringt Experten, Top-Speaker und Networking in inspirierender Atmosphäre zusammen. Alle Details unter: https://www.omicron.ch/omicron/de/kurse-events/omicron_it_security_day_wallisellen_11jun26
Wir sehen uns - mit Sicherheit!
Ihr Omicron AG Team
Omicron: Wie sich die mobilezone ganzheitlich schützt und intern spürbar entlastet
22. Januar 2026 - Cyberangriffe werden gezielter, automatisierter und mehr: Technologien wie Malware as a Service oder der Einsatz von KI senken die Einstiegshürden massiv. Für IT-Entscheider bedeutet das: Selbst gut aufgestellte Organisationen geraten zunehmend unter Druck, ihre Sicherheitsarchitektur kontinuierlich weiterzuentwickeln – oft bei gleichbleibenden personellen Ressourcen.
Die mobilezone ag
Vor genau dieser Ausgangslage stand die mobilezone ag, die führende unabhängige Telekommunikationsspezialistin der Schweiz. Mit über 125 Filialen, Onlinegeschäft, Enterprise-Services und knapp 1’000 Mitarbeitenden ist eine stabile, leistungsfähige und sichere IT-Landschaft geschäftskritisch.

Cyber Care Services - managed by Omicron gegen Ressourcenknappheit
Trotz bereits etablierter Security-Tools und guter Basis brauchte es zunehmend eine zentrale Sicht auf Bedrohungen und schnellere Reaktionsfähigkeit rund um die Uhr. Die Herausforderung lag weniger in fehlender Technologie, sondern in deren Betrieb. Klar war: Ein personeller Ausbau oder intensiver interner Know-how-Aufbau waren keine Option. Gesucht war deshalb keine Insellösung, sondern ein Ansatz, der Sicherheit ganzheitlich denkt und operativ entlastet.
mobilezone entschied sich für die Cyber Care Services von der Omicron AG. Für einen Partner, der mit Verantwortung und Expertise für echte Entlastung sorgt. Neben Managed Detection and Response (MDR) übernahm die Omicron AG auch das Firewall-Upgrade und ihre anschliessende Betreuung, sowie die dem Pentest folgende laufende Sicherheitsvalidierung.
Das Resultat:
• Höhere Transparenz über die gesamte IT-Landschaft
• Schnellere Angriffserkennung
• Geringere Angriffsfläche
• Deutliche Entlastung der internen IT
• Kosteneffiziente, planbare und nachvollziehbare Security Massnahmen
Diese Zusammenarbeit verdeutlicht, wie sich eine starke Cyber-Defence auch mit gezielt eingesetzten internen Ressourcen realisieren lässt, dank integrierter Technologie, klar definierter Prozesse und eines starken MSSP-Partners.
Fritz Hauser, Director IT Security & Governance der mobilezone ag
„Mit der Omicron AG haben wir unsere Security nicht nur technisch optimiert, sie betreibt den Service auch mit grosser Fachkompetenz. Für uns bedeutet das: weniger Aufwand, mehr Schutz und mehr Ruhe im Tagesgeschäft."
Erfolgsgeschichte Cyber Care Services - managed by Omicron
Lesen Sie die komplette Erfolgsgeschichte der mobilezone und erfahren Sie, wie die Schweizerische Telekommunikationsspezialistin ihre Security-Posture verbessert hat. Mit weniger Aufwand und maximaler Kontrolle.
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Erfahren Sie, wie Sie mit den Cyber Care Services – managed by Omicron den Sicherheitsstatus Ihres Unternehmens messbar stärken können. Als Schweizer Diamond Innovator Partner, Authorized Support Center (ASC) und Managed Security Services Provider (MSSP) von Palo Alto Networks stehen wir Ihnen gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.
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Ihr Omicron AG Team
Omicron: IT-Security Event am 23. Oktober 2025 - «Richtige Tarnung?»
28. Oktober 2025 - Wie Unternehmen ihre Sicherheitsarchitektur messbar überprüfen und gezielt stärken können, stand am 23. Oktober 2025 im Mittelpunkt des Omicron IT-Security Events in der Bar 8304 im alten Feuerwehrgebäude in Wallisellen.
Nach einem entspannten Start bei Kaffee und Gipfeli führten die Omicron Experten durch ein Programm, das mit vielen Beispielen aus dem echten Leben zeigte, wie automatisierte Sicherheitsvalidierung, Extended Detection and Response (XDR) und Next-Generation Firewalls zusammenwirken, um Angriffsflächen nachhaltig zu reduzieren.
Roger Liniger, Security Solutions Architect, eröffnete mit einem Einblick in automatisiertes Pentesting mit Pentera. Er demonstrierte, wie kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung Schwachstellen realitätsnah sichtbar macht – ohne den Aufwand klassischer Penetrationstests.
Michael Duijts, Lead Competence Team Endpoint Security, zeigte anschliessend, wie eine moderne XDR-Architektur mit Cortex XDR von Palo Alto Networks Endpunkte, Netzwerk und Cloud-Telemetrie vereinen kann, um Bedrohungen schneller zu erkennen und automatisiert einzudämmen.
Wie sich die Daten aus der Firewall-Umgebung optimal nutzen lassen, zeigte Thomas Müller, Lead Competence Team Network Security. Durch intelligente Aggregation und Integration dieser Daten wird das gesamte Sicherheitsniveau nochmals deutlich gesteigert, für einen 360°-Blick auf die IT-Infrastruktur.
Zum Abschluss stellte Sandro Stutz, CEO der Omicron AG, die Cyber Care Services – managed by Omicron vor. Dieses modulare Servicekonzept erlaubt es Unternehmen, Wartung, Monitoring und Incident Response flexibel auszulagern und das Sicherheitsniveau dauerhaft auf hohem Standard zu halten.
Nach spannenden Diskussionen und einem regen Erfahrungsaustausch beim gemeinsamen Mittagessen ging ein intensiver Vormittag zu Ende.
Weitere IT-Security Events sind bereits in Planung. Treffen Sie uns beispielsweise persönlich am 17. oder 18. Februar 2026 an den Swiss Cyber Security Days in Bern oder an unserem legendären Omicron IT Security Day am 11. Juni 2026 in Wallisellen. Alle Details und weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.omicron.ch/events
Wir freuen uns auf Sie - mit Sicherheit!
Ihr Omicron AG Team
Hier finden Sie einige Impressionen vom Event:







Omicron: Schweizerischer Gesundheitsdienstleister setzt auf Managed Services
15. Oktober 2025 - Ein Schweizer Gesundheitsdienstleister schützt seine sensiblen Daten vor zunehmenden Cyberrisiken mit den Cyber Care Services - managed by Omicron - für zuverlässigen Schutz rund um die Uhr, mehr Transparenz und schnellere Reaktionsfähigkeit.
Der Schweizer Gesundheitsdienstleister
Seit fast einem Jahrhundert ist das mittelständische Unternehmen mit einem breit gefächerten Leistungsangebot eine feste Grösse in der schweizerischen Gesundheitsversorgung. Dabei steht stets das Wohl der Patienten im Mittelpunkt. Wie bei vielen Gesundheitsdienstleistern gilt es, sensible Daten und zahlreiche Endpunkte und Geräte zu sichern.
Der IT-Verantwortliche beim Gesundheitsdienstleister
„Mit den Managed Services von der Omicron AG haben wir unsere Sicherheitsprozesse gestärkt, mit einem Partner, der nicht nur technologisch, sondern auch menschlich überzeugt. Heute sehen wir Sicherheitsvorfälle, bevor sie zum Problem werden“, bekräftigt der IT-Verantwortliche beim Gesundheitsdienstleister.
Sensible Daten mit wenig Aufwand maximal geschützt
Ein etablierter Gesundheitsdienstleister in der Schweiz stand vor der Herausforderung, seine IT-Sicherheit an die heutige Bedrohungslage anzupassen. Manuelle Prozesse und funktional aufgebaute Endpunktschutz-Lösungen reichten zunehmend nicht mehr aus, um sensible Patienten- und Unternehmensdaten effektiv zu schützen. Gesucht wurde eine zentrale, automatisierte Lösung mit 24/7-Überwachung – ohne zusätzlichen Personalaufwand.
Die Wahl fiel auf eine marktführende Managed Detection & Response (MDR) Lösung, implementiert und betrieben durch die Omicron AG. Der gemanagte Service bietet umfassende Transparenz über Endpunkte und Netzwerke, kombiniert mit automatisierter Erkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. Zusätzlich wurden Datenquellen wie Active Directory, Firewalls und Microsoft 365 sicher integriert.
Nach dem erfolgreichen Kick-off und der technischen Umsetzung übernahm die Omicron AG den operativen Betrieb. Sämtliche Incidents werden seitdem analysiert, eingeordnet und bei Bedarf direkt an vorab definierte Ansprechpartner eskaliert – inklusive Endgeräte-Isolation bei echten Bedrohungen.
Das Resultat:
- Echtzeitüberwachung rund um die Uhr
- Automatisierte Prozesse für deutliche Zeitersparnis
- Volle Transparenz über eine zentrale Plattform und dank regelmässiger Reports
- Keine zusätzlichen personellen Ressourcen notwendig
Dieses Projekt zeigt, wie Gesundheitsorganisationen und andere Unternehmen mit der richtigen Technologie, erfahrenen Partnern und einem gemanagten Ansatz höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht werden, ohne zusätzliche interne Ressourcen aufbauen zu müssen.
Erfolgsgeschichte Cyber Care Services - managed by Omicron
Lesen Sie die komplette Erfolgsgeschichte des schweizerischen Gesundheitsdienstleisters – und erfahren Sie, wie dieser es schaffte, trotz weniger Aufwand seine kritische IT-Infrastruktur besser abzusichern!
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Gern zeigen wir Ihnen, wie Sie mit unseren Cyber Care Services - managed by Omicron den Sicherheitsstatus in Ihrem Unternehmen messbar stärken können.
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Pentera: Wie der Gartner Hype Cycle den Weg zur modernen IT-Sicherheit weist
07. Oktober 2025 - Lesen Sie wie die führende automatisierte Sicherheitsvalidierung von Pentera im aktuellen Gartner Hype Cycle Bericht gleich in zwei Kategorien als „Sample Vendor“ hervorgehoben wurde und was das für Ihre IT-Security Planung bedeutet.
Wie der Gartner Hype Cycle den Weg zur modernen IT-Sicherheit weist
Cybersecurity entwickelt sich rasant – täglich entstehen neue Technologien, Methoden und Bedrohungen. Für viele Unternehmen ist es herausfordernd, dabei den Überblick zu behalten: Was ist wirklich relevant? Was ist ein kurzfristiger Trend? Und wo lohnt sich eine Investition?
Eine zentrale Orientierungshilfe liefert der Gartner Hype Cycle for Security Operations. Er zeigt auf, in welcher Entwicklungsphase sich bestimmte Technologien im Bereich IT-Sicherheit befinden – von der ersten Innovation über überhöhte Erwartungen bis hin zur tatsächlichen, produktiven Nutzung im Alltag von Unternehmen.
2025 rücken dabei zwei technologische Kategorien in den Fokus, die als strategisch relevant hervorgehoben werden:
- Adversarial Exposure Validation (AEV) – die echte Validierung von Schwachstellen aus Angreiferperspektive
- External Attack Surface Management (EASM) – das Monitoring und Reduzieren der extern sichtbaren Angriffsfläche
Und genau hier spielt Pentera, eine der führenden Security Validation Plattformen, eine zentrale Rolle.
Gartner nennt Pentera als führenden Anbieter im Bereich AEV und EASM
Im aktuellen Hype Cycle wurde Pentera als „Sample Vendor“ sowohl im Bereich AEV als auch bei EASM genannt. Das ist eine starke Botschaft: Gartner erkennt damit an, dass Pentera zu einer Benchmark für diese Disziplin geworden ist.
Was bedeutet das konkret?
- AEV geht über klassische Schwachstellen-Scans hinaus. Es simuliert reale Angreifertechniken im Unternehmensnetzwerk und zeigt auf, welche Schwachstellen tatsächlich ausgenutzt werden können – nicht nur, welche existieren.
- EASM hilft Unternehmen dabei, ihre extern sichtbare Angriffsfläche zu erkennen und zu minimieren – etwa offen zugängliche Cloud-Systeme, falsch konfigurierte Dienste oder vergessene Domains.
Pentera vereint beides in einer Plattform und ist damit eine zentrale Komponente für Unternehmen, die den Schritt zu kontinuierlichem Exposure Management gehen wollen – ein Ansatz, den auch Gartner in seinem Continuous Threat Exposure Management (CTEM)-Modell empfiehlt.
Warum das für Ihr Unternehmen relevant ist
Viele Unternehmen erkennen: Einfache Schwachstellenscanner oder Penetrationstests im Jahresrhythmus reichen heute nicht mehr aus, um sich gegen moderne Angriffe zu schützen. Bedrohungen entwickeln sich dynamisch – ebenso wie IT-Infrastrukturen.
Was heute sicher ist, kann morgen schon ein Einfallstor für Cyberangriffe sein.
Deshalb braucht es einen neuen Ansatz: Kontinuierliche, automatisierte Validierung von Schwachstellen und ein klarer Blick auf die eigene Angriffsfläche – innen (grey box) wie aussen (black box). Beides kann die Pentera-Plattform leisten und ermöglicht so einen vollständigen Scan möglicher Sicherheitslücken und ihrer Auswirkungen. Der Netzwerkbetrieb bleibt während den automatisierten ethischen Exploits und Vulnerability-Scans gewährleistet. Jeder Durchlauf wird detailliert in Berichten erfasst, die dem Nutzer anschliessend zur Verfügung stehen – zusammen mit Empfehlungen für umsetzbare Massnahmen (actionable remediation).
Die Vorteile der Pentera-Plattform lassen sich natürlich auch als Managed Service nutzen. Bei der Omicron AG ist Pentesting-as-a-Service erhältlich. Somit können Sie mit geringem eigenem Aufwand Ihre IT-Infrastruktur jederzeit, wiederkehrend und messbar auf tatsächlich ausnutzbare Schwachstellen prüfen lassen.
Vom Hype zum echten Nutzen
Der Gartner Hype Cycle untersucht nicht nur Innovationsphasen, indem er Reifegrad und Potential verschiedener Technologien beschreibt, sondern dient auch als Kompass für strategisch sinnvolle Investitionen in die IT-Security.
Die Tatsache, dass Gartner Pentera als „Sample Vendor“ in AEV und EASM benennt, ist ein starkes Signal: Diese Technologien befinden sich nicht mehr in der Testphase, sondern sind auf dem Weg zur Standardpraxis. Beide Kategorien werden von Gartner bereits als „early mainstream“ eingestuft. Und wie so oft gewinnt das Rennen, wer die Nase vorn hat.

Möchten Sie wissen, wie Ihre reale Angriffsfläche aussieht – und was ein echter Angreifer heute in Ihrem Netzwerk tun könnte?
Dann sprechen Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit unseren Cyber Care Services - managed by Omicron den Sicherheitsstatus in Ihrem Unternehmen messbar stärken können.
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