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In unserem Blog informieren wir Sie regelmässig über Neuerungen oder wichtige Updates rund um unser IT-Sicherheitsportfolio und teilen Erfahrungswerte zu aktuellen Fragestellungen der IT-Sicherheitstechnologie.
Omicron: IT-Security Event am 23. Oktober 2025 - «Richtige Tarnung?»
28. Oktober 2025 - Wie Unternehmen ihre Sicherheitsarchitektur messbar überprüfen und gezielt stärken können, stand am 23. Oktober 2025 im Mittelpunkt des Omicron IT-Security Events in der Bar 8304 im alten Feuerwehrgebäude in Wallisellen.
Nach einem entspannten Start bei Kaffee und Gipfeli führten die Omicron Experten durch ein Programm, das mit vielen Beispielen aus dem echten Leben zeigte, wie automatisierte Sicherheitsvalidierung, Extended Detection and Response (XDR) und Next-Generation Firewalls zusammenwirken, um Angriffsflächen nachhaltig zu reduzieren.
Roger Liniger, Security Solutions Architect, eröffnete mit einem Einblick in automatisiertes Pentesting mit Pentera. Er demonstrierte, wie kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung Schwachstellen realitätsnah sichtbar macht – ohne den Aufwand klassischer Penetrationstests.
Michael Duijts, Lead Competence Team Endpoint Security, zeigte anschliessend, wie eine moderne XDR-Architektur mit Cortex XDR von Palo Alto Networks Endpunkte, Netzwerk und Cloud-Telemetrie vereinen kann, um Bedrohungen schneller zu erkennen und automatisiert einzudämmen.
Wie sich die Daten aus der Firewall-Umgebung optimal nutzen lassen, zeigte Thomas Müller, Lead Competence Team Network Security. Durch intelligente Aggregation und Integration dieser Daten wird das gesamte Sicherheitsniveau nochmals deutlich gesteigert, für einen 360°-Blick auf die IT-Infrastruktur.
Zum Abschluss stellte Sandro Stutz, CEO der Omicron AG, die Cyber Care Services – managed by Omicron vor. Dieses modulare Servicekonzept erlaubt es Unternehmen, Wartung, Monitoring und Incident Response flexibel auszulagern und das Sicherheitsniveau dauerhaft auf hohem Standard zu halten.
Nach spannenden Diskussionen und einem regen Erfahrungsaustausch beim gemeinsamen Mittagessen ging ein intensiver Vormittag zu Ende.
Weitere IT-Security Events sind bereits in Planung. Treffen Sie uns beispielsweise persönlich am 17. oder 18. Februar 2026 an den Swiss Cyber Security Days in Bern oder an unserem legendären Omicron IT Security Day am 11. Juni 2026 in Wallisellen. Alle Details und weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.omicron.ch/events
Wir freuen uns auf Sie - mit Sicherheit!
Ihr Omicron AG Team
Hier finden Sie einige Impressionen vom Event:







Omicron: Schweizerischer Gesundheitsdienstleister setzt auf Managed Services
15. Oktober 2025 - Ein Schweizer Gesundheitsdienstleister schützt seine sensiblen Daten vor zunehmenden Cyberrisiken mit den Cyber Care Services - managed by Omicron - für zuverlässigen Schutz rund um die Uhr, mehr Transparenz und schnellere Reaktionsfähigkeit.
Der Schweizer Gesundheitsdienstleister
Seit fast einem Jahrhundert ist das mittelständische Unternehmen mit einem breit gefächerten Leistungsangebot eine feste Grösse in der schweizerischen Gesundheitsversorgung. Dabei steht stets das Wohl der Patienten im Mittelpunkt. Wie bei vielen Gesundheitsdienstleistern gilt es, sensible Daten und zahlreiche Endpunkte und Geräte zu sichern.
Der IT-Verantwortliche beim Gesundheitsdienstleister
„Mit den Managed Services von der Omicron AG haben wir unsere Sicherheitsprozesse gestärkt, mit einem Partner, der nicht nur technologisch, sondern auch menschlich überzeugt. Heute sehen wir Sicherheitsvorfälle, bevor sie zum Problem werden“, bekräftigt der IT-Verantwortliche beim Gesundheitsdienstleister.
Sensible Daten mit wenig Aufwand maximal geschützt
Ein etablierter Gesundheitsdienstleister in der Schweiz stand vor der Herausforderung, seine IT-Sicherheit an die heutige Bedrohungslage anzupassen. Manuelle Prozesse und funktional aufgebaute Endpunktschutz-Lösungen reichten zunehmend nicht mehr aus, um sensible Patienten- und Unternehmensdaten effektiv zu schützen. Gesucht wurde eine zentrale, automatisierte Lösung mit 24/7-Überwachung – ohne zusätzlichen Personalaufwand.
Die Wahl fiel auf eine marktführende Managed Detection & Response (MDR) Lösung, implementiert und betrieben durch die Omicron AG. Der gemanagte Service bietet umfassende Transparenz über Endpunkte und Netzwerke, kombiniert mit automatisierter Erkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. Zusätzlich wurden Datenquellen wie Active Directory, Firewalls und Microsoft 365 sicher integriert.
Nach dem erfolgreichen Kick-off und der technischen Umsetzung übernahm die Omicron AG den operativen Betrieb. Sämtliche Incidents werden seitdem analysiert, eingeordnet und bei Bedarf direkt an vorab definierte Ansprechpartner eskaliert – inklusive Endgeräte-Isolation bei echten Bedrohungen.
Das Resultat:
- Echtzeitüberwachung rund um die Uhr
- Automatisierte Prozesse für deutliche Zeitersparnis
- Volle Transparenz über eine zentrale Plattform und dank regelmässiger Reports
- Keine zusätzlichen personellen Ressourcen notwendig
Dieses Projekt zeigt, wie Gesundheitsorganisationen und andere Unternehmen mit der richtigen Technologie, erfahrenen Partnern und einem gemanagten Ansatz höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht werden, ohne zusätzliche interne Ressourcen aufbauen zu müssen.
Erfolgsgeschichte Cyber Care Services - managed by Omicron
Lesen Sie die komplette Erfolgsgeschichte des schweizerischen Gesundheitsdienstleisters – und erfahren Sie, wie dieser es schaffte, trotz weniger Aufwand seine kritische IT-Infrastruktur besser abzusichern!
Sie haben Fragen?
Gern zeigen wir Ihnen, wie Sie mit unseren Cyber Care Services - managed by Omicron den Sicherheitsstatus in Ihrem Unternehmen messbar stärken können.
Kontaktieren Sie uns per Telefon unter +41 44 839 11 11 oder E-Mail.
Wir sehen uns - mit Sicherheit!
Ihr Omicron AG Team
Pentera: Wie der Gartner Hype Cycle den Weg zur modernen IT-Sicherheit weist
07. Oktober 2025 - Lesen Sie wie die führende automatisierte Sicherheitsvalidierung von Pentera im aktuellen Gartner Hype Cycle Bericht gleich in zwei Kategorien als „Sample Vendor“ hervorgehoben wurde und was das für Ihre IT-Security Planung bedeutet.
Wie der Gartner Hype Cycle den Weg zur modernen IT-Sicherheit weist
Cybersecurity entwickelt sich rasant – täglich entstehen neue Technologien, Methoden und Bedrohungen. Für viele Unternehmen ist es herausfordernd, dabei den Überblick zu behalten: Was ist wirklich relevant? Was ist ein kurzfristiger Trend? Und wo lohnt sich eine Investition?
Eine zentrale Orientierungshilfe liefert der Gartner Hype Cycle for Security Operations. Er zeigt auf, in welcher Entwicklungsphase sich bestimmte Technologien im Bereich IT-Sicherheit befinden – von der ersten Innovation über überhöhte Erwartungen bis hin zur tatsächlichen, produktiven Nutzung im Alltag von Unternehmen.
2025 rücken dabei zwei technologische Kategorien in den Fokus, die als strategisch relevant hervorgehoben werden:
- Adversarial Exposure Validation (AEV) – die echte Validierung von Schwachstellen aus Angreiferperspektive
- External Attack Surface Management (EASM) – das Monitoring und Reduzieren der extern sichtbaren Angriffsfläche
Und genau hier spielt Pentera, eine der führenden Security Validation Plattformen, eine zentrale Rolle.
Gartner nennt Pentera als führenden Anbieter im Bereich AEV und EASM
Im aktuellen Hype Cycle wurde Pentera als „Sample Vendor“ sowohl im Bereich AEV als auch bei EASM genannt. Das ist eine starke Botschaft: Gartner erkennt damit an, dass Pentera zu einer Benchmark für diese Disziplin geworden ist.
Was bedeutet das konkret?
- AEV geht über klassische Schwachstellen-Scans hinaus. Es simuliert reale Angreifertechniken im Unternehmensnetzwerk und zeigt auf, welche Schwachstellen tatsächlich ausgenutzt werden können – nicht nur, welche existieren.
- EASM hilft Unternehmen dabei, ihre extern sichtbare Angriffsfläche zu erkennen und zu minimieren – etwa offen zugängliche Cloud-Systeme, falsch konfigurierte Dienste oder vergessene Domains.
Pentera vereint beides in einer Plattform und ist damit eine zentrale Komponente für Unternehmen, die den Schritt zu kontinuierlichem Exposure Management gehen wollen – ein Ansatz, den auch Gartner in seinem Continuous Threat Exposure Management (CTEM)-Modell empfiehlt.
Warum das für Ihr Unternehmen relevant ist
Viele Unternehmen erkennen: Einfache Schwachstellenscanner oder Penetrationstests im Jahresrhythmus reichen heute nicht mehr aus, um sich gegen moderne Angriffe zu schützen. Bedrohungen entwickeln sich dynamisch – ebenso wie IT-Infrastrukturen.
Was heute sicher ist, kann morgen schon ein Einfallstor für Cyberangriffe sein.
Deshalb braucht es einen neuen Ansatz: Kontinuierliche, automatisierte Validierung von Schwachstellen und ein klarer Blick auf die eigene Angriffsfläche – innen (grey box) wie aussen (black box). Beides kann die Pentera-Plattform leisten und ermöglicht so einen vollständigen Scan möglicher Sicherheitslücken und ihrer Auswirkungen. Der Netzwerkbetrieb bleibt während den automatisierten ethischen Exploits und Vulnerability-Scans gewährleistet. Jeder Durchlauf wird detailliert in Berichten erfasst, die dem Nutzer anschliessend zur Verfügung stehen – zusammen mit Empfehlungen für umsetzbare Massnahmen (actionable remediation).
Die Vorteile der Pentera-Plattform lassen sich natürlich auch als Managed Service nutzen. Bei der Omicron AG ist Pentesting-as-a-Service erhältlich. Somit können Sie mit geringem eigenem Aufwand Ihre IT-Infrastruktur jederzeit, wiederkehrend und messbar auf tatsächlich ausnutzbare Schwachstellen prüfen lassen.
Vom Hype zum echten Nutzen
Der Gartner Hype Cycle untersucht nicht nur Innovationsphasen, indem er Reifegrad und Potential verschiedener Technologien beschreibt, sondern dient auch als Kompass für strategisch sinnvolle Investitionen in die IT-Security.
Die Tatsache, dass Gartner Pentera als „Sample Vendor“ in AEV und EASM benennt, ist ein starkes Signal: Diese Technologien befinden sich nicht mehr in der Testphase, sondern sind auf dem Weg zur Standardpraxis. Beide Kategorien werden von Gartner bereits als „early mainstream“ eingestuft. Und wie so oft gewinnt das Rennen, wer die Nase vorn hat.

Möchten Sie wissen, wie Ihre reale Angriffsfläche aussieht – und was ein echter Angreifer heute in Ihrem Netzwerk tun könnte?
Dann sprechen Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit unseren Cyber Care Services - managed by Omicron den Sicherheitsstatus in Ihrem Unternehmen messbar stärken können.
Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Anfrage oder für einen Proof-of-Concept gern per Telefon unter +41 44 839 11 11 oder per E-Mail.
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Ihr Omicron AG Team
Omicron: 30 Jahre Omicron AG – Schweizer Cybersecurity-Pionier feiert Jubiläum
02. September 2025 - Die Omicron AG feiert 30 Jahre im Dienst der Cybersicherheit. Seit der Gründung 1995 steht das inhabergeführte Familienunternehmen für massgeschneiderte Sicherheitslösungen, persönliche Beratung und kompromisslose Qualität. Zum Jubiläum übergibt Gründer Thomas Stutz die operative Führung an seinen Sohn Sandro Stutz – ein Meilenstein in der Geschichte des Familienunternehmens.
Vom Netzwerkpionier zur IT-Security Boutique
Gegründet in den Anfängen des Internet-Zeitalters, entwickelte sich die Omicron AG rasch zu einer festen Grösse im Schweizer IT-Sicherheitsmarkt. Mit einem klaren Fokus auf zuverlässige IT-Sicherheits- und Netzwerklösungen, individuelle Beratung und höchste Qualitätsstandards hat sich das Unternehmen insbesondere bei Kunden aus der Finanzwelt, Industrie, Energieversorgung, dem Gesundheitswesen sowie öffentlichen Verwaltungen einen Namen gemacht.

Sandro, Claudia und Thomas Stutz - Omicron AG
Übergabe des Zepters an die nächste Generation am Omicron IT Security Day vom 5. Juni 2025.
Nahtloser Führungswechsel – gleiche Werte, neue Impulse
Mit dem Generationenwechsel bleibt die Omicron AG ein unabhängiges Familienunternehmen. Sandro Stutz, Sohn der Gründer Thomas und Claudia Stutz, übernimmt im Januar 2025 offiziell die Geschäftsleitung. Der Führungswechsel wurde über Jahre hinweg strategisch vorbereitet und wird intern wie extern breit getragen. Damit stellt die Omicron AG sicher, dass ihre Grundwerte – namentlich Zuverlässigkeit, Professionalität, Transparenz und Flexibilität - auch in Zukunft das Fundament des Unternehmens bilden.
Strategischer Fokus: Qualität statt Quantität
Die Omicron AG setzt bewusst auf ausgewählte, technologisch führende Partner und Lösungen. Seit 2009 besteht eine enge Partnerschaft mit Palo Alto Networks. Heute ist die Omicron AG einer der wenigen „Diamond Innovator Partner“, Managed Security Service Provider (MSSP) und offizielles Authorized Support Center (ASC) in der Schweiz. Auszeichnungen wie „Partner of the Year“ (2020, 2022) und der „Lifetime Award“ (2024) würdigen die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Seit 2010 arbeitet die Omicron AG mit Paessler zusammen, bekannt für die benutzer- und budgetfreundliche Netzwerküberwachungslösung PRTG. 2019 kam die Partnerschaft mit Pentera hinzu – einer innovativen Plattform für automatisierte Sicherheitsvalidierung, die Schwachstellen aus der Sicht eines Hackers erkennt, bewertet und Unternehmen hilft, Sicherheitslücken zu schliessen, bevor daraus echte Risiken entstehen. Ergänzt wird das Portfolio durch ebenfalls langfristige Partnerschaften mit Barracuda, ISL, CQURE und Cyway.
Managed Security Services: Antwort auf den Fachkräftemangel
Angesichts wachsender Bedrohungen, zunehmender IT-Komplexität und akutem Fachkräftemangel stehen viele Unternehmen vor der Frage: Wie lassen sich moderne Sicherheitsstandards umsetzen, ohne eigene Expertenteams aufbauen zu müssen? Die Omicron AG liefert darauf eine klare Antwort: mittels Cyber Care Services – managed by Omicron.
Das umfassende Angebot beinhaltet vollständig betreute Sicherheitsdienste, von Endpunkt- und Netzwerkschutz über Schwachstellenmanagement und automatisiertes Penetration Testing bis hin zu modernen XDR-, MDR- und NDR-Lösungen. Dabei kombiniert die Omicron AG gezielt menschliche Expertise mit intelligenten Automatisierungen im firmeneigenen Security Automation Center.
„Wir schützen heute auch mittelgrosse Unternehmen auf einem Niveau, das bisher nur Grosskonzernen vorbehalten war. Gerade im Zeitalter von KI-gestützten Angriffen ist das essenziell“, erklärt Sandro Stutz, CEO der Omicron AG.
Zukunftsfit durch Qualität und Zertifizierung
Aktuell durchläuft die Omicron AG die ISO-Zertifizierungen nach ISO 27001 (Informationssicherheit) und ISO 9001 (Qualitätsmanagement), um ihre hohen Standards auch formell zu dokumentieren.
Nachhaltiges Wachstum mit Weitblick
Die Omicron AG setzt auch künftig auf gesundes, organisches Wachstum – mit klarem Fokus auf Qualität, Stabilität und langfristige Kundenbeziehungen. Allein im laufenden Jahr wurde das Team um weitere Fachkräfte verstärkt – ein Zeichen für die wachsende Nachfrage und das Vertrauen in die Omicron AG als verlässliche Partnerin für Cybersicherheit. Ziel bleibt es, das Know-how gezielt auszubauen und die digitale Resilienz bei ihren Kunden nachhaltig zu stärken.

„Dreissig Jahre Erfolg sind kein Selbstläufer – sie sind das Resultat harter Arbeit, konstanter Weiterentwicklung und dem Mut, neue Wege zu gehen.“
Thomas Stutz, Inhaber und Präsident des Verwaltungsrats der Omicron AG

“Dieses Jubiläum ist für uns ein Startpunkt: Wir sind bereit für die nächsten dreissig Jahre Cybersicherheit – mit neuen Ideen, neuer Energie und unserem bewährt kompromisslosen Qualitätsanspruch.“
Sandro Stutz, CEO der Omicron AG
Wenn Sie Fragen haben oder wir Sie mit unseren Cyber Care Services - managed by Omicron unterstützen dürfen, freuen wir uns auf Ihre Anfrage. Sprechen Sie uns an.
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Ihr Omicron AG Team
Palo Alto Networks: Cortex XDR überzeugt im unabhängigen Ransomware-Test mit Bestnote
25. August 2025 - Wie Palo Alto Networks’ Sicherheitslösung bei einem realistischen Test von SE Labs eine perfekte Bewertung erzielte – und was das für Ihr Unternehmen bedeutet.

SE Labs kürte Cortex XDR von Palo Alto Networks zum klaren Testsieger im Bereich "Advanced Security EDR Protection".
Ransomware zählt derzeit zu den am schnellsten wachsenden Formen der Cyberkriminalität. Angriffe erfolgen heute im Sekundentakt – mit dem Ziel, Daten zu verschlüsseln und Unternehmen zur Zahlung von Lösegeld zu zwingen. Für IT-Verantwortliche wird es dadurch immer wichtiger, zu wissen, welche Sicherheitslösungen wirklich schützen – und welche nur versprechen.
Realitätsnaher Härtetest für Sicherheitslösungen
Die unabhängige Testorganisation SE Labs hat im Juli 2025 einen umfangreichen Vergleichstest veröffentlicht, in dem verschiedene Anbieter von Ransomware-Schutz unter die Lupe genommen wurden. Das Besondere: Die verschiedenen Angriffe im Test waren realitätsnah konstruiert – also auf Basis tatsächlicher Angriffsstrategien, wie sie auch in der Praxis vorkommen.
Die Ransomware-Tests verfolgten das Ziel, herauszufinden, welche Lösung Angriffe zuverlässig erkennt, stoppt – und gleichzeitig fehlerfrei zwischen gefährlich und harmlos unterscheiden kann.
Cortex XDR mit absoluter Spitzenwertung
Cortex XDR von Palo Alto Networks ist eine automatisierte Cyber Security Lösung, die es ermöglicht, komplexe und mehrstufige Cyberangriffe frühzeitig zu erkennen, zu stoppen und nachvollziehbar zu machen. Dazu verknüpft sie Daten aus verschiedenen Quellen – etwa von Endgeräten, Netzwerken und der Cloud – und analysiert sie mithilfe von KI, um Bedrohungen schnell und präzise zu identifizieren. So hilft Cortex XDR Security-Teams, Angriffe effizient abzuwehren und zugleich Fehlalarme zu vermeiden.
In diesem anspruchsvollen Test, mit vollständigen Angriffsketten und gleichzeitiger Verwendung von legitimen und Schaddateien, zeigte Cortex XDR eine Leistung, die selbst unter den besten Lösungen heraussticht:
- 100 % Erkennungsrate – jeder Angriff wurde erkannt
- 100 % Schutzrate – kein Angriff konnte Schaden anrichten
- 100 % Treffergenauigkeit – keine Fehlalarme bei legitimen Anwendungen
- AAA-Auszeichnung – die höchste Bewertungskategorie von SE Labs

Ein tieferer Blick in die Testergebnisse
In der Cybersicherheit ist „gut genug“ oft nicht gut genug. Ein verpasster Angriff oder ein kritischer Fehlalarm kann bereits grosse Folgen haben – sei es durch Datenverlust, Betriebsausfälle oder Rufschädigung. Deshalb wurde beim SE Labs Test besonders geprüft:
- Erkennt die Lösung Bedrohungen rechtzeitig und vollständig?
- Kann sie Angriffe aktiv stoppen, bevor Schaden entsteht?
- Werden keine legitimen Programme blockiert, was sonst zu Fehlalarmen und unnötigem Aufwand oder Frustration im Arbeitsalltag führt?
Cortex XDR erfüllte in diesem Test alle genannten Kriterien mit Bestnote, also Schutzwirkung, Reaktionsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
SE Labs war besonders beeindruckt davon, wie lückenlos Cortex XDR die Angriffe nachvollzog: Die Lösung verfolgte jeden einzelnen Schritt, den die Ransomware im Netzwerk unternahm – vom ersten Kontakt bis zum Versuch, Daten zu verschlüsseln. Diese Sichtbarkeit ist kein nettes Extra, sondern im Ernstfall ein echter Vorteil. Wenn ein Angriff passiert, hat die IT-Security sofort alle nötigen Informationen, um rasch die Quelle zu identifizieren und den Angriff gezielt zu stoppen.
Leistungsstarker Schutz – bestätigt durch unabhängigen Test
Cybersicherheit ist ein schnelllebiges Feld – doch manche Ergebnisse sprechen für sich. Der aktuelle Bericht von SE Labs zeigt deutlich: Cortex XDR gehört zur absoluten Spitzengruppe moderner Sicherheitslösungen gegen Ransomware. Mit lückenloser Erkennung, aktivem Schutz und praktisch null Fehlalarmen kombiniert das Produkt technologische Stärke mit praktischer Alltagstauglichkeit – eine Kombination, die in der heutigen Bedrohungslage unverzichtbar ist.
Wer sich selbst ein Bild machen möchte, findet hier den vollständigen SE Labs Testbericht als PDF (Englisch):
Advanced Security Test Report – July 2025
Wir von der Omicron AG, Ihrem Authorized Support Center (ASC), Diamond Innovator Partner und Managed Security Services Provider (MSSP) von Palo Alto Networks in der Schweiz, helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung und beraten Sie bei Fragen.
- Sie wollen mehr über den Einsatz von Cortex XDR erfahren?
- Sie verfügen nicht über die personellen Ressourcen und überlegen, Cortex XDR als Managed Service zu nutzen?
Dann kontaktieren Sie uns per Telefon unter +41 44 839 11 11 oder per E-Mail.
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Ihr Omicron AG Team
Omicron: Roland Gafner wird neuer IT Security Solutions Architect bei der Omicron AG
11. August 2025 - Noch mehr IT Security Consulting Expertise kommt zurück nach Wallisellen - Roland Gafner wird neuer Security Solutions Architect bei der Omicron AG.
Die Omicron AG, langjährige Schweizer IT-Sicherheitsdienstleisterin aus Wallisellen mit Ableger in Bern und Appenzell, erweitert das Beraterteam und verpflichtet mit Roland Gafner einen ehemaligen Omicrönler sowie einen routinierten IT-Sicherheitsexperten als IT Security Solutions Architect. Roland Gafner verfügt über mehrjährige Erfahrung als Projektinitiator und Koordinator professioneller IT-Sicherheitslösungen für grosse und kritische Unternehmensumgebungen sowohl auf Kunden- wie auf Herstellerseite. Der ausgewiesene Security Spezialist Gafner erlangte sein Fachwissen bei Firmen wie SentinelOne, Palo Alto Networks oder InfoTrust. Davor war er bereits im IT-Sicherheitsumfeld tätig, unter anderem bei Swisscom Solutions, Celeris oder bei Thomson Reuters. Mit seinem technischen Fachwissen und der grossen Praxis- und Projekterfahrung ergänzt er unser Team im Bereich der direkten Projektbetreuung speziell bei Grosskunden optimal. In seiner Freizeit ist Roland gerne mit seiner Familie und mit seinem schweren BMW-Motorrad weltweit unterwegs.

Roland Gafner - Neuer IT Security Solutions Architect bei der Omicron AG mit Hündin Kyra.
"Mit Roland Gafner wieder in unserem Team, wird die strategische Beratung unserer Kundschaft um einen ausgewiesenen und praxiserprobten Fachmann weiter und stetig erweitert", sagt Sandro Stutz, CEO der Omicron AG. "Dabei profitieren Unternehmen sowie Behörden explizit von Roland Gafners Fachkompetenz, der langjährigen Praxis und dem breiten Erfahrungsschatz in hochverfügbaren IT-Umgebungen und bei komplexen IT-Sicherheitsfragen sowie der kompetenten Beratung hinsichtlich unseren Cyber Care Services - managed by Omicron", ergänzt Sandro Stutz.
Auch Thomas Stutz, Chairman of the Board und Owner der Omicron AG freut sich und meint: "Schön einen Experten wie ihn wieder bei uns zu haben, er leistete bereits von 2009 bis 2018 wertvolle Dienste für unser Unternehmen und unsere Kunden. Auf eine spannende, erfolgreiche und eine gemeinsame Zukunft im Team."
Roland Gafner hat seine Tätigkeit, als IT Security Solutions Architect bei der Walliseller Sicherheitsspezialistin Omicron AG, am 11. August 2025 aufgenommen.
Wir von der Omicron AG freuen uns auf das neue Teammitglied Roland Gafner, um Ihnen auch zukünftig Mehrwert und IT-Security-Fachkompetenz aus einer Hand bieten zu dürfen und bei Ihren Projekten jederzeit optimale Schützenhilfe leisten zu können.
Welcome on Board Roli!
Palo Alto Networks: Umfassende Sicherheit und Schutz vor Datenabfluss schon im Browser
20. Juli 2025 - Der Prisma Access Browser von Palo Alto Networks löst Sicherheitsprobleme hybrider Arbeitsumgebungen auf elegante, kosteneffiziente Art und schützt bei der Nutzung von Web-Applikationen wirksam vor Cyberangriffen und Datenabfluss.
Ein sicherer Browser, für alle Fälle!
Wir stellen vor: Prisma Access Browser von Palo Alto Networks
Palo Alto Networks bietet eine branchenweit einzigartige SASE-Lösung, die mit einem nativ integrierten Unternehmensbrowser eine sichere Arbeitsumgebung auf verwalteten und nicht verwalteten Geräten schafft. Damit profitieren Benutzer erstmals unabhängig vom Gerät von einem konsistenten, reibungslosen Zero-Trust-Zugriff auf SaaS- und private Anwendungen. Prisma® Access Browser weitet den SASE-Schutz in wenigen Minuten auf alle Geräte aus und schützt so Unternehmensanwendungen und ‑daten vor einer Vielfalt an Bedrohungen.

Prisma Access Browser die Abhängigkeit von VDIs
Prisma Access Browser bietet Unternehmen eine moderne Lösung, mit der herkömmliche VDI-Ressourcen eingespart werden können. Zu den wichtigsten Vorteilen der Lösung gehören:
Kosteneffizienz: Dank seiner effizienten, cloudnativen Architektur punktet Prisma Access Browser mit markant günstigeren Gesamtbetriebskosten als herkömmliche VDI-Lösungen.
Einfache Verwaltung: Sie erhalten einen klaren Überblick und die volle Kontrolle über alle Geräte an einem zentralen Ort. Mithilfe intuitiver globaler Richtlinien lässt sich der IT-Betrieb straffen und der Verwaltungsaufwand reduzieren.
Höhere Leistung: Die vollständig verteilte Infrastruktur von Prisma Access Browser ermöglicht maximale Verfügbarkeit und eine beschleunigte Anwendungsleistung - für eine optimale Benutzererfahrung.
Skalierbarkeit: Prisma Access Browser lässt sich in wenigen Minuten und ohne wesentliche Infrastrukturänderungen bereitstellen. So wächst Ihre Sicherheitsabdeckung mit Ihrer Organisation mit.
Mehr Sicherheit: Mit Prisma SASE, der einzigartigen SASE-Lösung mit nativ integriertem Unternehmensbrowser, schützen Sie alle Benutzer und Geräte vor webbasierten Bedrohungen und E-Mail-basierter Ransomware – für robuste und umfassende Sicherheit direkt im Browser.
Unser Fazit
Prisma Access Browser revolutioniert den Remotezugriff, indem die Lösung Sicherheit, Effizienz und Skalierbarkeit bietet und die Herausforderungen herkömmlicher VDI-Bereitstellungen überwindet. Durch den Einsatz von Prisma Access Browser können Organisationen ihre Remotearbeitsmodelle verbessern, die Benutzerzufriedenheit steigern und beträchtliche Kosteneinsparungen erzielen.
Natürlich stehen wir von der Omicron AG Ihnen als Ihr Schweizer Diamond Innovator Partner sowie Authorized Support Center (ASC) wie auch Managed Security Services Provider (MSSP) von Palo Alto Networks gerne für Fragen, mehr Informationen zum Prisma Access Browser oder einer persönlichen Beratung zur Verfügung.
Kontaktieren Sie uns per Telefon unter +41 44 839 11 11 oder E-Mail.
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Ihr Omicron AG Team
Omicron: Was für ein Tag - und was für ein Publikum. Der Omicron IT Security Day war der Hammer.
11. Juni 2025 - Der Omicron IT Security Day 2025 am 5. Juni 2025 in Wallisellen war nicht nur ein Event, sondern ein echtes Highlight - und das verdanken wir den über 200 Teilnehmern. Ein herzliches Danke an alle, die dabei waren und diesen Tag mit uns zum unvergesslichen Erlebnis machten. Eure Neugier, Eure Fragen, Euer Austausch - genau das macht diese Veranstaltung jedes Jahr so besonders. Ob bei spannenden Vorträgen, inspirierenden Performances oder in den vielen persönlichen Gesprächen: Die Energie war spürbar und die Stimmung fantastisch.
Dabei waren diesmal die folgenden Highlights:
- Dr. Wieland Alge - mit einem Thema, mit dem (fast) niemand aus der Cybersecurity zu tun haben wollte
- Annika Rüll - veranschaulichte wie Transparenz zur KI-Sicherheit und Vertrauensbildung beiträgt
- Jayson E. Street - zeigte eindrücklich wie leicht Menschen zu „hacken“ sind und wie man sich und sein Unternehmen schützt
- Erik Rosales - hinterfragte unser Selbstverständnis von Identität auf seine einzigartige, tolle künstlerische Art
- Franziska Paukert - nahm uns mit ans eisige Ende der Welt, zu Abenteuer, Krill und Eisbergen
- Aragorn Meulendijks - blickte hinter den Hype und auf den unaufhaltsamen Vormarsch maschineller Intelligenz
- Daniel Kalman - begeisterte und verzauberte mit perfekten Illusionen und charmantem Witz
Einen herzlichen Dank geht auch an Miriam Rickli, die uns wieder gewohnt charmant und professionell durch den Tag geführt hat.
Besonders schön: Dass wir diesen Tag nutzen konnten, um gemeinsam mit Euch 30 Jahre Omicron AG zu feiern. Der Abend mit DJ Fred, guten Drinks vom Barmann Philipp Grob und tollem Networking war der perfekte Abschluss.
Wir nehmen viele Denkanstösse, neue Kontakte und vor allem schöne Erinnerungen mit.
Merci für Euer Kommen und für das Vertrauen.
Dein Omicron AG Team
Und schon vormerken:
Wir sehen uns am nächsten Omicron IT Security Day am Donnerstag, 11. Juni 2026 - mit Sicherheit!

Roger Liniger und das Echo vom Säntis.

Echo vom Säntis schwingen das Chessi bei einem Jodel.

Ansturm beim Empfang des Omicron IT Security Days 2025.

Die Veranstaltung beginnt und der Saal im Doktorhaus ist voll.

Claudia und Thomas Stutz geben einen Rückblick über die letzten 30 Jahre der Omicron AG.

Omicron AG, ein Schweizer Familienunternehmen seit 30 Jahren mit Sandro, Claudia und Thomas Stutz.

Dr. Wieland Alge aus Österreich mit der charmanten Moderatorin Miriam Rickli.

Annika Rüll vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI aus Deutschland.

Geselliges Beisammensein am Omicron IT Security Day in Wallisellen.

Fachsimpeln an den Standflächen unserer Partner und Lieferanten.

Der Hacker Jayson E. Street aus den USA.

Gespräche unter IT Sicherheitsfachleuten.

Voller Saal am Omicron IT Security Day 2025 in Wallisellen.

Franziska Paukert von Sea Shepherd Schweiz.

Geselliges Beisammensein und gute Gespräche waren garantiert.

Erik Rosales aus Schweden und sein Roboter Nova mit Miriam Rickli.

Auch die Moderatorin Miriam Rickli gönnt sich einen Drink von unserem Barkeeper Philipp Grob.

Aragorn Meulendijks aus Holland gibt einen Ausblick auf unsere KI Zukunft.

Daniel Kalman verblüfft die Gäste mit seinen Illusionskünsten.

Die Gäste geniessen das leckere Abendessen.

DJ Fred heizt das Publikum bis in die Nacht an.
Palo Alto Networks: SBB migriert 24'000 Nutzer ohne Ausfälle auf die neue VPN-Lösung
13. Mai 2025 – Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben gemeinsam mit der Omicron AG ein umfangreiches IT-Security-Projekt erfolgreich abgeschlossen: Die bestehende VPN-Lösung wurde durch GlobalProtect™ von Palo Alto Networks ersetzt – für mehr Sicherheit, weniger Verwaltungsaufwand und ein besseres Nutzererlebnis für rund 24'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die SBB
Die Schweizerische Bundesbahnen - SBB AG ist das grösste Transportunternehmen der Schweiz und beschäftigt rund 35'000 Mitarbeiter. Mit Sitz in Bern bietet sie zentrale Dienstleistungen wie Personenverkehr, Gütertransport und den Betrieb der Schieneninfrastruktur. Auf einem Streckennetz von 3'000 Kilometern verkehren täglich 11'000 Züge, die etwa 1,3 Millionen Fahrgäste und 175'000 Tonnen Fracht befördern.
Der SBB Projektleiter
„Das Projekt lief reibungslos, die Zusammenarbeit mit der Omicron AG war super – besonders während der heissen Phase“, so der verantwortliche Projektleiter der SBB.
Sichere Migration mit starker Partnerschaft
Im Rahmen der fortlaufenden Modernisierung entschieden sich die SBB, ihre bisherige VPN-Infrastruktur abzulösen. Die Gründe waren vielfältig: Mehr Schwachstellenmanagement, bessere Flexibilität sowie eine auslaufende Lizenz. Gleichzeitig sollten die neuen Sicherheitsanforderungen der SBB mit einer einzigen, skalierbaren Plattform erfüllt werden.
Die Wahl fiel auf Palo Alto Networks, die bereits durch Next-Generation Firewalls im Unternehmen bekannt waren. Die Omicron AG, langjähriger IT-Security-Partner der SBB, übernahm die technische Umsetzung – von der Planung über die Testumgebung bis zum gestaffelten Rollout.
Trotz des engen Zeitplans verlief die Migration reibungslos und ohne Unterbruch des laufenden Betriebs. Die neue Lösung wurde zunächst umfassend getestet und anschliessend konfiguriert und schrittweise ausgerollt. Dabei wurde sie nahtlos in die bestehende Systemlandschaft integriert. Parallel dazu wurde die alte Lösung sauber und ohne Zwischenfälle deinstalliert.
Das Resultat:
- Höhere Sicherheit dank regelmässiger Updates
- Weniger Komplexität durch Plattformkonsolidierung
- Mehr Nutzerfreundlichkeit: Dank benutzerfreundlichen Funktionen von GlobalProtect™
Diese Migration zeigt eindrücklich, wie auch in grossen Unternehmen der Spagat zwischen Sicherheit, Effizienz und Nutzerfreundlichkeit gelingen kann – wenn Technologie, Partnerschaft und Planung stimmen.
Erfolgsgeschichte Schweizerische Bundesbahnen - SBB AG
Lesen Sie die komplette Erfolgsgeschichte der SBB – und erfahren Sie, wie die Umstellung auf moderne VPN-Sicherheit heute funktionieren kann!
Sie haben Fragen?
Gern stehen wir Ihnen als Ihr Schweizer Diamond Innovator Partner sowie Authorized Support Center (ASC) wie auch Managed Security Services Provider (MSSP) von Palo Alto Networks auch gerne für Fragen oder eine persönliche Beratung zur Verfügung.
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Ihr Omicron AG Team
Omicron: Raphael Josef glänzt als schnellster Schweizer beim Zürich Marathon 2025
16. April 2025 - Was für ein Lauf! Beim 22. Zürich Marathon am Sonntag überraschte Raphael Josef mit einer beeindruckenden Leistung: In knapp 2 Stunden und 21 Minuten lief er auf den 7. Gesamtrang und wurde damit schnellster Schweizer.
Die Strecke entlang des Zürichsees, die bei frischen 11 Grad und leichtem Nieselregen gestartet wurde, bot auch dieses Jahr wieder eine grossartige Kulisse für die fast 20’000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen.
Der 37-jährige Informatiker der Wasserversorgung Stadt Zürich überzeugte mit sportlichem Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Trotz 80%-Pensum nutzt er konsequent seine freien Tage, Mittagspausen und Wochenenden fürs Training – mit Erfolg!
Wir von der Omicron AG gratulieren herzlich zu dieser Spitzenleistung und sind stolz, Raphael weiterhin als Sponsor begleiten zu dürfen.

Raphael Josef – lässt sich weder vom Wetter, noch von Mitläufern aus dem Konzept bringen

Raphael Josef – sprintet den meisten davon

Raphael Josef – erschöpft, aber glücklich nach dem Marathon (Quelle: Telezüri)
Wir freuen uns auf weitere Wettkämpfe mit ihm – und drücken jetzt schon die Daumen für die nächste Herausforderung.
Das Omicron AG Team
