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In unserem Blog informieren wir Sie regelmässig über Neuerungen oder wichtige Updates rund um unser IT-Sicherheitsportfolio und teilen Erfahrungswerte zu aktuellen Fragestellungen der IT-Sicherheitstechnologie.

 



Palo Alto Networks: Webinar Brennpunkt Endpunkt Security mit Cortex XDR am 26. November 2020

17. November 2020 - Obwohl die meisten Unternehmen in Endpoint Security investiert haben, beginnt weiterhin fast jeder erfolgreiche Cyberangriff mit der Kompromittierung eines Endpunkts. Lassen Sie sich an unserem Webinar am 26. November 2020 aufzeigen, wie Sie Ihre Daten und Endpunkte mit der mehrfach ausgezeichneten EDR Lösung (Extended Detection and Response) Cortex XDR von Palo Alto Networks maximal schützen können.

Gemäss MELANI steigen die Zahlen der Cyberangriffe auf Unternehmen permanent und die Angriffsszenarien werden immer komplexer. Als Unternehmen stellt man sich die Frage, wie man sich davor schützen bzw. all diese Angriffe rechtzeitig erkennen kann, ohne in einer Flut von Alarmierungen zu ertrinken.

Wie unterbindet man den grössten Teil dieser Angriffe gleich im Ursprung? Wie verschaffen Sie sich in Ihrer eigenen Infrasturktur mehr Visibilität, um Dinge zu erkennen, die nicht verhindert werden können? Welche Möglichkeiten gibt es, auf solche Angriffe zu reagieren? In unserem Webinar liefern wir Ihnen gerne die Antworten dazu.

Webinar: Brennpunkt Endpunkt Security am Donnerstag, 26. November 2020

Deckt Ihre aktuelle Endpoint-Security-Lösung folgende Funktionen ab?

  • Fortgeschrittener Malware- und Ransomwareschutz mit AI-basierter Analyse
  • Child-Process- und Exploit-Schutz durch Injektion von Schutzmodulen in laufende Prozesse

  • Schutz vor Mimikatz-Attacken (Auslesen von Passwörtern aus dem Memory)

  • Erkennen von abnormalen Benutzerverhalten

  • Erkennung von Risiken durch unterschiedliche Konfigurationen im Bereich Festplattenverschlüsselung, Gerätesteuerung und Host-Firewall

  • Minimierung des operativen Aufwands mit professioneller Management-Konsole als SaaS-Lösung

  • miniSIEM: Übersichtliche, konsolidierte Darstellung von Alerts aus unterschiedlichen Quellen

    (Netzwerke, Endpunkte und Cloud-Assets)

  • Beste Abdeckung von Angriffstechniken laut MITRE ATT&CK-Evaluations

 

Melden Sie sich jetzt für unser Webinar am 26. November 2020 an und erfahren Sie mehr!


Das Webinar adressiert primär Unternehmen, welche heute noch keine Endpoint-Protection-Lösung von Palo Alto Networks einsetzen, dessen Vorteile und Fähigkeiten jedoch kennen lernen möchten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
 

Ihr Omicron AG Team

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Pentera: Auszeichnung von Gartner als "Cool Vendor" für Sicherheitsoperationen und Threat Intelligence

11. November 2020 - Penetrationstests sind für die Validierung von Sicherheitsprogrammen von grundlegender Bedeutung. Viele Unternehmen haben jedoch Schwierigkeiten, ihre wahre Sicherheitslage zu verstehen, da das Netzwerk keinen direkten, kritischen Kontext aufweist. Die Automated Penetration Testing-Plattform Pentera (Vormals Pcysys) beseitigt TMI-Schwachstellen, indem sie die Korrektur auf der Grundlage ihrer Ausnutzbarkeit im Netzwerk konzentriert und Sicherheitsteams dabei unterstützt, die Cyber-Ausfallsicherheit zu erhöhen.

Sehen Sie, wie Pentera die Pentesting-Branche verändert


Was macht Pentera zu einem Gartner "Cool Vendor" für Sicherheitsoperationen und Threat Intelligence?

  • Über 150 Unternehmenskunden weltweit führen automatisierte Sicherheitstests in der Produktion durch

  • "Point and Click"-Lösung, mit der IT-Teams kontinuierliche Tests durchführen können, ohne dass Pentesting-Fachwissen erforderlich ist

  • Echte Ausnutzungsmöglichkeiten, die echte Angreifer nachahmen und in der IT-Umgebung Fuss fassen

  • Berichte zur Verbesserung der Cyber-Resilienz, in denen grafische Kill-Chains und durchgeführte Aktionen aufgeführt sind

  • Integration in SIEM- und SOAR-Lösungen, die eine bessere Korrelation und einen besseren Auslöser für das Playbook bieten, basierend auf nachgewiesenen Ergebnissen

 

Selbstverständlich stehen wir von der Omicron AG, Ihrem Pentera-Partner in der Schweiz, bei Fragen oder einem Pentera-POC direkt bei Ihnen vor Ort jederzeit zur Seite. Sie erreichen uns telefonisch unter +41 44 839 11 11.

Wir freuen uns auf Sie - Mit Sicherheit!

Ihr Omicron AG Team

 

Übrigens, lesenswert, schmackhaft und ebenfalls kein Käse:
Unsere Pentera-Erfolgsgeschichte beim Premium-Feingebäckhersteller Kambly.

 

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Paessler: PRTG Network Monitor 20.3.61 enthält 5 brandneue Sensortypen

11. November 2020 - Endlich! Die neueste PRTG-Version 20.3.61 steht seit einigen Tagen zum Download zur Verfügung und die Veröffentlichung ist ein Knaller! Nicht weniger als 134 gelöste Probleme, darunter 5 neue Sensortypen, 4 aktualisierte Sprachdateien und Dutzende anderer netter Verbesserungen und Korrekturen. Aber zuerst schauen wir uns die neuen Sensortypen an, sie heissen:

  • Microsoft 365 Service Status sensor
  • Microsoft 365 Service Status Advanced sensor
  • Zoom Service Status sensor
  • Dell EMC Unity Storage LUN v2 sensor
  • MQTT Subscribe Custom sensor

 
Detaillierte Informationen über die einzelnen Sensorentypen finden Sie hier

 

Verbesserter Core Health Sensor, automatische Erkennung und Benachrichtigung

Wie immer enthält eine neue PRTG-Version viele weitere Änderungen, die Ihnen das Leben erleichtern. Der Core Health-Sensor, der den Status des PRTG-Core-Servers überwacht, wurde mit drei neuen Kanälen ausgestattet. Die neuen Kanäle zeigen die Anzahl der Benachrichtigungen in der Sendewarteschlange, die Anzahl der Statusobjekte und die Anzahl der Prüfnachrichten pro Sekunde an. Sie können jetzt sehen, ob sich eine automatische Erkennung für ein Gerät in der Warteschlange in der Gerätestruktur befindet. In diesem Fall zeigt das Gerät die Meldung Auto-Discovery anhängig an, z. B. wenn Auto-Discoverys bereits auf 10 anderen Geräten gleichzeitig ausgeführt werden. Es ist jetzt auch möglich, die Konfiguration eines optionalen Fallback-SMTP-Relay-Servers in den Einstellungen für die Benachrichtigungsübermittlung zu testen. PRTG versucht, eine Test-E-Mail an beide SMTP-Relay-Server zu senden, wenn Sie auf die Schaltfläche SMTP-Einstellungen testen klicken.

 

Plus einige weitere Änderungen und Korrekturen

Abgesehen davon haben wir 40 Fehler behoben, 40 Feature- und Story-Tickets implementiert und 54 Aufgaben und Aufgaben mit PRTG 20.3.61 erledigt. Sie finden alle Details dazu auf der Paessler Release Notes Seite.

 

Schauen Sie sich zudem die öffentliche Roadmap an

Auf der Paessler Website finden Sie eine öffentliche PRTG-Roadmap. Sie können dort jederzeit einsehen, an welchen Funktionen gerade gearbeitet wird und welche Dinge in Zukunft in PRTG implementieret werden sollen.

 

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns via Telefon +41 44 839 11 11 oder E-Mail

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Omicron: SIX Group stellt die Security Operations Center (SOC) Dienstleistungen für Drittfirmen ein

09. November 2020 - Die Geschäftsleitung von SIX hat Ende Oktober 2020 beschlossen, dass das im Aufbau befindliche Angebot des FinSOC für Kunden ausserhalb von SIX nicht mehr weitergeführt wird. SIX möchte künftig die Kräfte auf die eigenen Fähigkeiten konzentrieren und das SOC von SIX gezielt stärken.

In den letzten zwei Jahren, während der das kommerzielle Angebot FinSOC aufgebaut wurde, hat sich der Markt für Cyber Security Dienstleistungen sehr schnell weiterentwickelt. Es gibt mittlerweile viele leistungsfähige Anbieter in diesem Bereich.

Gleichzeitig sind in diesem Zeitraum innerhalb von SIX mit der SIX Digital Exchange und der Akquisition der Spanischen Börsengruppe BME (vier Börsen in Spanien) neue Themenfelder und neue Bedürfnisse entstanden, die zur Entscheidung geführt haben, das externe Angebot nicht mehr länger weiterzuführen.

Die Kunden und Partner wurden in den letzten Tagen einzeln über diesen Entscheid informiert. Die bestehenden Verpflichtungen gegenüber den Kunden werden seitens SIX erfüllt. SIX dankt den Kunden und Partnern für ihr Vertrauen und ihr Verständnis für diese Entscheidung.

Wir von der Omicron AG, Ihrem IT-Security Partner in der Schweiz, bedauern den Entscheid der SIX Group. Unseren Kunden werden wir weiterhin wie gewohnt hochwertige Sicherheitsdienstleistungen anbieten um Ihr Firmenumfeld vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen zu schützen und abzusichern.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

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Palo Alto Networks: Den traditionellen EDR Weg überdenken

04. November 2020 - In der Cybersicherheitsbranche vollzieht sich seit einiger Zeit eine Entwicklung. Während unsere Belegschaft immer mehr verteilt wird, vereint sich unsere Sicherheitsarchitektur zu einer einzigen Sicherheitsanalysefunktion für die Erkennung und Reaktion von Bedrohungen. Die erweiterte Erkennung und Reaktion (XDR) steht im Mittelpunkt dieser Verschiebung und bietet eine zentralisierte Transparenz über Ihre verschiedenen Sicherheitsdatenquellen. Sicherheitsteams, die in Erkennungs- und Reaktionstools investieren, müssen XDR bei ihren Bewertungen berücksichtigen, da XDR alle Funktionen der herkömmlichen Endpunkterkennung und -reaktion (EDR) bietet, jedoch mit überlegenen Erweiterungsfunktionen und Analysemöglichkeiten, um die Anforderungen der Zukunft zu erfüllen.

XDR ist eine Erweiterung der heutigen EDR-Funktionen

Um die Geschichte von XDR zu erzählen, müssen wir mit den traditionellen EDR-Lösungen als Grundlage beginnen. EDR-Funktionen sind ein kritischer und wichtiger Vorläufer einer XDR-Lösung, da es keinen besseren Weg gibt, ein Eindringen zu erkennen, als die tatsächliche angegriffene Zielumgebung zu überwachen, und die von EDR gesammelten Telemetriedaten die Grundlage für Triage und Untersuchung bildet. Sie können einfach keine marktfähige XDR-Lösung haben, wenn Sie nicht über die besten EDR-Funktionen auf dem Markt verfügen. Trotzdem werden 10 bis 20% der Laptops und Workstations eines Unternehmens nicht verwaltet. So grossartig EDR auch ist, es ist nur situativ nützlich. Schauen wir uns an, wie XDR diese Situation verbessert.
 

Cloud-Workloads erfordern eine andere Art der Endpunktüberwachung

Unter einem Endpunkt wird traditionell ein Endbenutzer-Computergerät wie ein Laptop oder eine Workstation verstanden. Da Cloud-Technologien wie Container und Serverless immer häufiger eingesetzt werden, ist es wichtig, auch diese Endpunkte guten Gewisses überwachen zu können, welches wir auch in unserer Endbenutzer-Computerumgebung haben. Dieser wichtige nächste Schritt in Richtung einer vollwertigen XDR-Lösung ermöglicht eine einheitliche Ansicht aller Endpunkte in Ihrer Umgebung, unabhängig von der Systemfunktion, der Plattform oder des Standortes.

 

Vergessen wir nicht: Das Netzwerk hält alles zusammen!

 

Die Netzwerktelemetrie erfüllt in einer XDR-Umgebung drei wichtige Funktionen:

  • Erkennung von Kompromittierungen bei nicht verwalteten Assets.

  • Bereitstellung einer Anomalieerkennung auf Anwendungsebene, bei der einige Angriffe das System selbst möglicherweise nie gefährden.

  • Systemübergreifende Korrelation von Ereignissen, um die Triage von Warnungen als einzelnen Vorfall in Ihrer Umgebung zu ermöglichen.

 

Während die ersten beiden Ziele die Vorteile einer NDR-Lösung (Network Detection and Response) aufzeigen, können Sie nur durch die Nutzung von XDR noch ein drittes Ziel erreichen, um nicht nur die Häufigkeit von Warnungen, sondern auch die Zeit für die Suche und Untersuchung erheblich zu reduzieren.
 

Warum kaufen Sie immer noch ein traditionelles EDR-Produkt?

XDR erweitert alle Vorteile, die Sie von einem herkömmlichen EDR-Produkt erwarten, indem es die Telemetrie von Endpunkten sowie Nicht-Endpunktquellen weiter zusammenfügt, um Ihrem Sicherheitsteam eine bessere Erkennung und ein umfassenderes Bild der Vorgänge in Ihrer IT-Umgebung zu ermöglichen. Unternehmen ohne XDR investieren viel Zeit und Geld in das Übertragen traditioneller EDR-Daten in ihr SIEM, um die gleichen Vorteile zu erzielen, die Ihnen eine XDR-Lösung sofort bietet. Investieren Sie nicht in die letzte Generation von Endpoint-Sicherheitsprodukten mit herkömmlichen EDR-Funktionen, sondern erweitern Sie Ihr Team, indem Sie Ihre Funktionen zur Erkennung von Bedrohungen mit XDR vereinheitlichen.

 

Mehr über XDR erfahren?

Webinar am 26. November 2020: Brennpunkt Endpoint Security mit Cortex XDR von Palo Alto Networks

Erfahren Sie in unserem Webinar wie die Cortex XDR Technologie von Palo Alto Networks einen neuen Abstraktionslayer bieten kann und alle Daten aus EPP, EDR, UBA und NTA korreliert und damit alle Alerts in einer Konsole konsolidiert. Das "machine driven Mini-SOC" unterstützt Sicherheitsmitarbeiter bei den Analysen und reduziert den manuellen Aufwand deutlich. Cortex XDR löst bestehende Silos zwischen Netzwerk, Endpunkt und Benutzerverhalten auf und verbessert damit die Gesamtsecurity in Ihrem Unternehmen.

 

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Palo Alto Networks: Webinar Brennpunkt Endpoint Security mit Cortex XDR am 15. Oktober 2020

24. September 2020 - Der Endpoint ist heutzutage das häufigste Angriffsziel von Cyber Kriminellen. Lösungen zur Abwehr von Cyber Angriffen sind niemals perfekt. Oft gelingt es Angreifern, die Abwehrmassnahmen zu umgehen, womit Einbrüche wochen- oder monatelang unbemerkt bleiben können.

Viele IT-Sicherheitsmitarbeiter (SOC, Blue-Team) können aktive Angriffe oft nicht schnell genug erkennen und stoppen. Trotz unzähliger Sicherheitstools fehlt es an unternehmensweiter Transparenz und an detaillierten Analysen, um Bedrohungen zuverlässig aufzudecken ("detect") und unmittelbar zu verhindern ("protect"). Voneinander isolierte Punktlösungen generieren Unmengen von Warnmeldungen und zwingen Mitarbeiter dazu, ständig von einer Konsole zur anderen zu wechseln. Dadurch übersehen sie unter Umständen einige echte Angriffe und können nicht alle Untersuchungen abschliessen. Auch der Fachkräftemangel im Bereich Cybersicherheit trägt zur chronischen Zeitnot bei und zwingt Sicherheitsteams, ihre Prozesse zu vereinfachen.


Deckt Ihre Endpoint Security Lösung heute schon die nachfolgenden Funktionen ab?

  • Ransomwareschutz

  • Child Process Protection

  • Mimikatz (Auslesen von Passwörtern aus dem Memory)

  • Malware-Schutz mit AI-basierter lokaler Analyse

  • Einzigartiger Exploit-Schutz durch Injektion von Schutzmodulen in die laufenden Prozesse

  • Schutz vor Verhaltensbedrohungen

  • Erkennung von Risiken durch unterschiedliche Konfigurationen im Bereich Festplattenverschlüsselung, Gerätesteuerung und Host-Firewall

  • Bereitstellung der Management-Konsole als SaaS-Lösung und damit Minimierung des operativen Aufwands

  • Übersichtliche Darstellung von Alerts aus unterschiedlichen Quellen (Netzwerke, Endpunkt und Cloud-Assets), konsolidiert in einer übersichtlichen Konsole

  • Beste Abdeckung von Angriffstechniken laut MITRE ATT&CK-Evaluations

 

Webinar am 15. Oktober 2020: Brennpunkt Endpoint Security mit Cortex XDR von Palo Alto Networks

Erfahren Sie in unserem Webinar wie die Cortex XDR Technologie von Palo Alto Networks einen neuen Abstraktionslayer bieten kann und alle Daten aus EPP, EDR, UBA und NTA korreliert und damit alle Alerts in einer Konsole konsolidiert. Das "machine driven Mini-SOC" unterstützt Sicherheitsmitarbeiter bei den Analysen und reduziert den manuellen Aufwand deutlich. Cortex XDR löst bestehende Silos zwischen Netzwerk, Endpunkt und Benutzerverhalten auf und verbessert damit die Gesamtsecurity in Ihrem Unternehmen.

Dieses Webinar adressiert primär Kunden, welche heute noch keine Endpoint-Protection-Lösung von Palo Alto Networks einsetzen.


Melden Sie sich jetzt für unser Webinar am 15. Oktober 2020 an und erfahren Sie mehr!


Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und stehen Ihnen für Fragen oder einen Termin vor Ort oder PoC gerne unter der Telefonnummer +41 44 839 11 11 zur Verfügung.

Ihr Omicron Team

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Paessler: Nicht verpassen! PRTG Webinare und Schulungen/Workshop im 2020 und 2021

21. Oktober 2020 - Sie sind auf der Suche nach einer Network Monitoring Lösung? Mit PRTG von Paessler AG haben Sie Ihre gesamte IT-Infrastruktur mit einem einzigen Tool rund um die Uhr im Blick. Durch die schnelle Inbetriebnahme und der hochgradig anpassbaren und unbegrenzten Skalierbarkeit ist PRTG die perfekte Lösung für Ihr Unternehmen. Erfahren Sie mehr dazu in unseren PRTG Webinaren für Neukunden. Sie haben PRTG bereits im Einsatz und möchten sich weiterbilden? Dann melden Sie sich jetzt für unsere Produktschulung oder das Advanced Training an.


Webinare - PRTG Network Monitoring für Neukunden

Bei den ausgewählten Webinaren erfahren Sie in nur 45 Minuten, wie PRTG funktioniert oder was das Monitoring Tool z.B. im Krankenhaus oder in der Industrie bewirken kann.

  • Wir zeigen Ihnen, wie PRTG funktioniert - Jetzt anmelden
    Dienstag, 27. Oktober 2020 um 11.00 Uhr
     
  • PRTG live Einsatz im Krankenhaus - Jetzt anmelden
    Mittwoch, 18. November 2020 um 11.00 Uhr
     
  • Monitoring in der Industrie einfach halten - Jetzt anmelden
    Dienstag, 1. Dezember 2020 um 11.00 Uhr

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen PRTG Network Monitoring Webinare und lesen Sie unsere Success Stories der Bystronic Groupd und der Universität Bern.

 

PRTG Produktschulungen - umfangreiches Wissen von A-Z für Einsteiger

Im 2-tägigen Kurs lernen Sie das Produkt von A-Z kennen und wie Sie PRTG optimal einsetzen.

Zielgruppe:
Dieser Kurs eignet sich speziell für Einsteiger sowie neue Mitarbeiter, welche den Umgang mit PRTG erlernen wollen.

  • PRTG Produktschulung - Jetzt anmelden
    Dienstag, 1. Dezember bis Mittwoch, 2. Dezember 2020
     
  • Weitere Kursdaten im 2021 - Jetzt anmelden
    Sie finden die Kurse für das 2021 bereits online

Hier gelangen Sie zum Kursinhalt und weiteren Informationen

 

PRTG Advanced Training & Workshop - für fortgeschrittene Anwender

Vertiefen Sie Ihr Wissen bei diesem 1-tägigen Workshop. Neben der festgelegten Agenda dürfen Sie gerne aktuelle Themen oder Probleme aus Ihrem Unternehmen einbringen.

Zielgruppe:
Fortgeschrittene Anwender und Administratoren, welche über gute Produktkenntnissen im täglichen Gebrauch verfügen.

  • PRTG Advanced Training & Workshop - Jetzt anmelden
    Donnerstag, 3. Dezember 2020
     
  • Weitere Daten im 2021 - Jetzt anmelden
    Die neuen Daten für 2021 sind bereits online

Weitere Details zum PRTG Advanced Training und Workshop erfahren Sie hier.

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Paessler: So überwachen Sie die Verfügbarkeit von Geräten - Serverüberwachung mit PRTG

06. Oktober 2020 - Mit dem PRTG Network Monitor von Paessler können die Verfügbarkeit und Leistung von Geräten im Netzwerk überwacht werden. Neben Routern und Firewalls kann PRTG auch Windows-Server und die darauf installierten Anwendungen überwachen.

PRTG unterstützt für die Überwachung von Windows-Servern WMI und die Performance Counters, die in Windows integriert sind. Für die Überwachung von Linux und macOS kann auch auf SSH gesetzt werden. Hinzu kommt die Überwachung des Netzwerkverkehrs und des Zugriffs auf HTTP oder REST-APIs. PRTG kann eingeschränkt auch kostenlos eingesetzt werden. PRTG überwacht auf Anforderung aber nicht nur lokale Server und Netzwerkgeräte, sondern auch Dienste in der Cloud. Diese werden über zusätzliche Sensoren hinzugefügt.

 

Serverüberwachung mit PRTG Network Monitor - Map - Omicron AG

 

Der Vorteil beim Einsatz von PRTG besteht darin, dass die Überwachungslösung in wenigen Minuten einsatzbereit ist. Sobald die Lösung installiert ist, durchsucht PRTG das Netzwerk und bindet die Geräte an. Dabei findet keine Installation von Agenten statt – PRTG verwendet dagegen Standardmittel wie WMI, RPC und SSH. Nach der Installation sind alle gefundenen Geräte im webbasierten Dashboard zu finden und werden durch PRTG auch in den meisten Fällen nach Serverdiensten sortiert. Das heisst, dass PRTG nach wenigen Minuten komplett einsatzbereit ist. Die Lösung kann anschliessend mit zusätzlichen Sensoren erweitert und weitere Geräte können angebunden werden. Die verschiedenen Informationen sind allesamt mit Links versehen, sodass die Navigation in PRTG intuitiv erlernt werden kann.

Weitere Themen in diesem Artikel:

  • Einstieg in PRTG

  • Installation und erste Einrichtung

  • Sensoren auslesen

  • Informationen anzeigen lassen

 

Lesen Sie den ganzen Artikel von "IP Insider" hier.

Quelle: IP Insider - Autor/Redakteur: Thomas Joos/Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner - 02.10.2020

 

Ihre PRTG-Wartung ist beendet oder Sie haben weitere Fragen?

Wir von der Omicron AG, Ihrem PRTG-Partner in der Schweiz, helfen Ihnen bei Fragen oder Unklarheiten gerne weiter.


Übrigens: Werden Sie PRTG Experte:

Besuchen Sie einen unserer PRTG-Kurse oder Webinar und lassen Sie sich zum PRTG-Experten weiterbilden.

 

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Paessler: Einführung des neuen Zoom Service Status-Sensors in PRTG

03. Oktober 2020 - Fernarbeit und Fernunterricht werden in Unternehmen und Schulen in allen Ländern immer häufiger. Heute arbeiten und lernen immer mehr Menschen, Studenten und Schüler von zu Hause aus. Daher müssen Unternehmen und Bildungseinrichtungen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter über die Tools verfügen, um das beste Kommunikationserlebnis innerhalb ihrer eigenen vier Wände zu bieten.

Viele Administratoren und IT-Manager bieten daher Zoom an. Die einheitliche Kommunikationsplattform mit Priorität für Video bietet einen so breiten Funktionsumfang. Aber wie jede andere Anwendung ist sie nicht unfehlbar und Dienste sind möglicherweise nicht verfügbar. Aus diesem Grund bietet PRTG ab Version 20.3.61 einen nativen Sensor zur Überwachung der globalen Zoomdienste sowie einiger anderer Sensoren an.

Schauen wir uns den Zoom Service Status Sensor genauer an.

Dieser Sensor überwacht den globalen Status jedes Zoom-Dienstes (https://status.zoom.us/) und zeigt den Betriebszustand der Dienste und entsprechende Fehlermeldungen an, wenn etwas schief geht. Der Sensor kann Folgendes anzeigen:

  • Zoom-Meetings
  • Zoom Cloud Room Connector
  • Zoom-Dashboard und Berichterstellung
  • Live-Streaming
  • Web SDK
  • Download-Center
  • Zoom Video-Webinare
  • Zoom Connector für Cisco
  • REST-API
  • … und vieles mehr 

PRTG Zoom Sensor - Omicron AG

 

Der Screenshot oben zeigt alle Kanäle des Sensors. In diesem Beispiel wird der Kanal Zoom Meetings als primärer Kanal definiert.
Dies kann natürlich entsprechend Ihren Anforderungen konfiguriert werden:

 

PRTG Zoom Sensor Settings - Omicron AG


Weitere Details: PRTG-Handbuch: Zoom Service Status Sensor

 

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Palo Alto Networks: Die Omicron AG wurde mit dem "Partner of the Year 2020" Award ausgezeichnet

01. Oktober 2020 - Palo Alto Networks, der weltweit führende Anbieter von Cybersicherheitslösungen, zeichnet dieses Jahr die Walliseller IT-Sicherheitsdienstleisterin Omicron AG mit dem "Partner of the Year Award 2020" in der Region ALPS aus. Diese Auszeichnung wird an Partner von Palo Alto Networks verliehen, welche sich durch ausserordentlichen Kundensupport und exzellente Projektumsetzung hervorheben. Die Omicron AG ist bereits seit 2009 eine strategische Partnerin des Herstellers und betreut als Platinum Innovator Partner und Authorized Support Center (ASC) erfolgreich zahlreiche Kunden in der Schweiz. Zusammen mit Palo Alto Networks bemüht sich die Omicron AG tagtäglich, ihrer Kundschaft qualitativ hochstehende Leistungen im IT-Sicherheitsumfeld aus einer Hand zu bieten und zukünftige IT-Security-Herausforderungen vom Endpunkt, über die Firewall bis hin zur Cloud, fachgerecht zu adressieren.

"Diese Auszeichnung würdigt unser langjähriges Bestreben, zusammen mit Palo Alto Networks, unseren Kunden einen echten Mehrwert und damit sichere IT-Infrastrukturen zu ermöglichen," meint Thomas Stutz, Inhaber und CEO der Omicron AG. "Das ganze Team von Omicron hat die letzten Jahre einen ausgezeichneten Job für ihre und unsere Kunden geleistet, dafür möchten wir uns nun herzlichst mit dieser Auszeichnung bedanken", sagt Jean Marc Pfammatter, Country Manager von Palo Alto Networks in der Schweiz sowie persönlicher Überbringer dieser Auszeichnung. "Die NextWave-Partner von Palo Alto Networks sind vertrauenswürdige Berater für fast 75'000 Kunden weltweit. Ihr Fachwissen und Engagement wirken für unsere Mission als wertvoller Multiplikator, der Palo Alto Networks dabei hilft, IT-Infrastrukturen jeden Tag sicherer als den Tag zuvor zu machen," ergänzt Pfammatter.

Der Partner-Award wurde letzte Woche durch Palo Alto Networks an die Vertreter der Omicron AG übergeben. "Die Auszeichnung als "Partner of the Year 2020" in der Region ALPS bedeutet uns sehr viel und zeichnet unsere langjährige Partnerschaft mit Palo Alto Networks zum Wohle und zum Schutz unserer Kundschaft aus. Sie ist auch ein Zeichen der langjährigen Verbundenheit unserer Unternehmen. Unsere Zusammenarbeit orientiert sich massgeblich an den Bedürfnissen unserer Kunden und ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen. Der Preis ist für uns Ansporn, auch in den kommenden Jahren am gleichen Strang zu ziehen, um unsere Kundinnen und Kunden gemeinsam in der digitalen Welt abzusichern und bestmöglich zu schützen," ergänzt Thomas Stutz von der Omicron AG.

Die Walliseller IT-Security-Spezialistin Omicron AG betreut bereits seit 1995 mehr als 200 schweizer sowie internationale Unternehmen bei IT-Sicherheitsfragen.

 

Das Team der Omicron AG freut sich üben den Award "Partner of the Year 2020" der Region ALPS, direkt überreicht durch Vertreter von Palo Alto Networks.

Das Team der Omicron AG freut sich über den Award "Partner of the Year 2020" der Region ALPS,
direkt überreicht durch Vertreter von Palo Alto Networks.

 

Übrigens - Webinar am 15. Oktober 2020: Brennpunkt Endpoint Security mit Cortex XDR von Palo Alto Networks

Erfahren Sie in unserem Webinar wie die Cortex XDR Technologie von Palo Alto Networks einen neuen Abstraktionslayer bieten kann und alle Daten aus EPP, EDR, UBA und NTA korreliert und damit alle Alerts in einer Konsole konsolidiert. Das "machine driven Mini-SOC" unterstützt Sicherheitsmitarbeiter bei den Analysen und reduziert den manuellen Aufwand deutlich. Cortex XDR löst bestehende Silos zwischen Netzwerk, Endpunkt und Benutzerverhalten auf und verbessert damit die Gesamtsecurity in Ihrem Unternehmen.

Melden Sie sich jetzt für unser Webinar am 15. Oktober 2020 an und erfahren Sie mehr!

 

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