Omicron: Massnahmen zum Schutz vor Emotet und gefährlichen E-Mails im Allgemeinen nach BSI

11. Juni 2019 - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in den vergangenen Tagen eine auffällige Häufung an Meldungen zu schwerwiegenden IT-Sicherheitsvorfällen erhalten, die im Zusammenhang mit der Schadsoftware "Emotet" stehen. In Einzelfällen ist es bei den Betroffenen durch Ausfälle der kompletten IT-Infrastruktur zu Einschränkungen kritischer Geschäftsprozesse gekommen, die Schäden in Millionenhöhe nach sich ziehen. Daneben sind dem BSI weitere Fälle mit weniger schwerem Verlauf gemeldet worden, bei denen Malware-Analysten des BSI Emotet-Infektionen nachweisen konnten. "Emotet" wird derzeit weiterhin über gross angelegte Spam-Kampagnen verteilt und stellt daher eine akute Bedrohung für Unternehmen, Behörden und Privatanwender dar.

 

Hacker.jpg

 

Auf folgende Punkte geht das BSI detaillierter ein:

  • Was ist Emotet und was macht diese Schadsoftware so gefährlich?
  • Wie können sich Organisationen vor Emotet schützen?
  • Folgende Massnahmen MÜSSEN aus Sicht des BSI innerhalb der IT-Infrastruktur umgesetzt werden
  • Folgende Massnahmen SOLLTEN darüber hinaus umgesetzt sein, um eine Infektion mit Schadprogrammen und deren Ausbreitung im internen Netz zu erschweren
  • Was ist zu tun, wenn in meiner Organisation bereits IT-Systeme infiziert sind?
  • Wo finden wir weiterführende Informationen zum Schutz unserer Organisation?

 

Lesen Sie den ganzen Artikel mit weiteren Informationen vom BSI zu dieser Bedrohungslage inklusive Bewertung und Massnahmen.

Quelle: BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik - Allianz für Cyber-Sicherheit

 

Sie haben Fragen oder benötigen direkte Unterstützung für Ihre IT-Unternehmensumgebung? Sprechen Sie uns an.